Unsere Künstler

Entdecke Künstler, Positionen und kuratierte Werke aus unserem Netzwerk.
  • Agnieszka Schmid

    Agnieszka Schmid ist eine autodidaktische Künstlerin,sie betrachtet die Malerei als einen unmittelbaren Dialog zwischen der inneren Welt und der äußeren Form. Ihre Arbeit entspricht einem tiefen intuitiven Impuls, bei dem der Prozess selbst zu einer meditativen Praxis wird. Ihre Werke verstehen sich als energetische Momentaufnahmen, die das Unsichtbare spürbar machen und den Betrachter dazu einladen, jenseits des Verstandes eine Verbindung zum Spirituellen aufzunehmen. Durch das Zusammenspiel von Licht, Struktur und fließenden Farben schafft sie Räume der Stille und Reflexion, in denen die Leinwand zum Spiegel der Seele wird. Ihr Ziel ist es, Kunst nicht nur als visuelles Erlebnis, sondern als Resonanzkörper für eine tiefere, universelle Harmonie zu gestalten, die den Alltag transzendiert und zum Innehalten anregt.
  • Albina Dvortsis

    Ich arbeite im Bereich der zeitgenössischen, symbolisch-figurativen Malerei mit konzeptueller Ausrichtung. In Acryl- und Mischtechniken verbinde ich Acrylfarbe und Acryllack; Glitzer und Gold in bis zu zwanzig übereinanderliegenden Schichten, wodurch eine besondere Tiefenwirkung zwischen Transparenz und Glanz entsteht.

    Im Zentrum meiner Bildsprache steht der Frosch als Persönlichkeit und Archetyp. Meine Frösche, wie „Engel des Lichtes“, „Göttin Haket“ oder „Selfiekönigin“ verbinden Mythologie, Kunstgeschichte und digitale Gegenwart.

    Meine Arbeiten laden dazu ein, Identität, gesellschaftliche Rollen und unsere Selbstinszenierung im Spannungsfeld zwischen Vergangenheit und moderner Welt neu zu reflektieren.

    Eure DARA
  • Alexandra Machmar

    Wir kommen nicht als leeres Blatt auf diese Welt. In unserer Seele ist eine Idee angelegt – unser unverwechselbares Ich. Ein innerer Kern, der uns Halt gibt und zugleich die Freiheit, zu wachsen.

    Mit meiner Kunst folge ich diesem Eigensinn. Intuition, Träume und das Unterbewusste weisen mir den Weg. So habe ich mein inneres Atlantis entdeckt – eine kraftvolle, bunte Welt voller Möglichkeiten, die in jedem von uns lebt.

    Meine Bilder fangen rebellische wie stille Momente ein. Sie sind eine Einladung, die Begeisterung für das eigene Leben immer wieder neu zu entdecken.
    Jede kreative Reise beginnt mit Mut: dem Mut, der Intuition zu vertrauen – dorthin zu gehen, wo es keine klaren Wege gibt und Worte nicht ausreichen.
  • Andrea Ramsel

    ✨ POSH VISION x Andrea – The Art of Becoming
    Zwischen Fantasie und Form. Zwischen Erinnerung und Entfaltung.
    Diese Kollektion ist eine visuelle Einladung, tiefer zu sehen – über die Oberfläche hinaus, mitten ins Herz.
    In einer Welt, die sich ständig verändert, bietet diese Kunst einen Anker: für Seele, Vision und Identität.

    Jedes Werk dieser Kooperation zwischen Andrea und POSH VISION ist mehr als ein Bild. Es ist ein emotionales Resonanzfeld – geschaffen, um zu berühren, zu erinnern, zu ermutigen.
    Die Motive reichen von träumerischen Unterwasserlandschaften, über poetische Tier-Symbolik, bis hin zu transformierenden Schlüsselmomenten aus Licht, Gold und innerer Stärke.

    Kunst wird hier zum Spiegel:
    für das, was du verloren glaubtest – und für das, was in dir leuchten will.
    Sie erinnert an deine Träume, deine Magie, deine Tiefe.

    Mit edlen Materialien wie Mixed Media Öl, echtem Blattgold, strukturiertem Holz oder fein gerahmten Leinwänden, entstehen Werke mit klarer Haltung und hoher Strahlkraft – für Räume, die nicht bloß schön sein wollen, sondern bedeutungsvoll.

    Diese Kollektion ist für Menschen, die fühlen, was nicht ausgesprochen ist.
    Für jene, die wissen, dass Kunst ein Weg ist – zu sich selbst.This is a description for the collection...
  • Andreas Kalli

    Andreas Kalli is an established contemporary artist whose work resonates with collectors worldwide. Based between Barcelona and Cyprus, Kalli has participated in numerous international exhibitions, bringing his unique vision to a global audience.

    His art serves as a bridge—connecting heritage, social understanding, and the enigmatic essence of humanity. With a distinctive style that blends cultural depth with a touch of the unknown, Kalli’s works invite contemplation and dialogue. Each piece is a testament to his ability to weave tradition with contemporary thought, creating art that is both timeless and profoundly relevant.

    Andreas Kalli’s artistic practice spans sculpture, painting, engraving, video art, and immersive installations.

    Andreas Kalli was born in 1987. He studied at the Athens School of Fine Arts (2007-2012), in between he studied at the Central Saint Martin School of art and design (2010-2011). During his studies at the Athens School of Fine Arts he attended as special courses at the Printmaking Workshop (2009-2010), Graphic Arts Workshop (2009-2010) as well as Sculpture Workshop (2007-2009).
  • Andreea Dragoescu

    Andreea Dragoescus Arbeiten verbinden fundiertes Wissen über Farbpsychologie, visuelle Kommunikation und Wahrnehmung mit einer unmittelbar körperlichen Auseinandersetzung mit Farbe, Schwerkraft und Zeit. Geprägt durch ihre Ausbildung im Kommunikations- und Illustrationsdesign versteht sie Farbe nicht nur als Material, sondern als Träger emotionaler und räumlicher Wirkung.

    Im Malprozess wird der Körper zum Kompass — in einer Gegenwart, in der das Körperliche zunehmend verschwindet. Farbe fließt, reagiert, verdichtet sich und hinterlässt eigene Spuren, aus denen Bildräume mit organischen Strukturen, vielschichtigen Materialebenen und einer Präsenz entstehen, die sich mit Licht, Perspektive und Raum kontinuierlich verändert.
    Aus der Distanz wirken die Werke ruhig und kraftvoll, während sich in der Nahsicht komplexe Verdichtungen und materielle Nuancen öffnen, die ein Hineingezogenwerden in das Bildfeld ermöglichen. Anstatt feste Lesarten vorzugeben, aktivieren die Arbeiten Wahrnehmungsräume, in denen individuelle Resonanzen und neue Bedeutungsebenen entstehen.
    Dragoescus Praxis bewegt sich damit im Spannungsfeld zwischen zeitgenössischer abstrakter Malerei, verkörperter Erfahrung und einem präzisen Verständnis für Farbwirkung und visuelle Wahrnehmung.
  • Anette Lucia kattau

    Annette Lucia Kattau – Abstrakte Künstlerin

    Annette Lucia Kattau ist die Gründerin der Kunstgalerie Venus am Bodensee und eine leidenschaftliche abstrakte Künstlerin, deren Werke durch Tiefe, Energie und Ausdruckskraft faszinieren.

    Ihre Kunst entsteht intuitiv und emotional. Mit Acrylfarben, Strukturen, Blattgold und mehrschichtigen Techniken erschafft sie einzigartige Kompositionen, die den Betrachter auf eine Reise zwischen Realität, Spiritualität und Universum mitnehmen. Viele ihrer Werke sind von der griechischen Mythologie, kosmischen Energien, Frequenzen und den Geheimnissen des Lebens inspiriert.

    Charakteristisch für ihre Arbeiten sind kraftvolle Strukturen, dreidimensionale Effekte und luxuriöse Goldakzente. Jedes Bild erzählt seine eigene Geschichte und lädt dazu ein, immer wieder neue Details und Emotionen zu entdecken.

    Besonders die Monate auf Kreta prägten ihre künstlerische Entwicklung nachhaltig. Die dort erlebte Natur, das Licht des Mittelmeers und die Verbindung zur griechischen Mythologie spiegeln sich in zahlreichen Werken wider, darunter das monumentale Werk „ZEUS“.

    Mit ihren Bildern möchte Annette Lucia Kattau nicht nur Räume verschönern, sondern Menschen berühren, inspirieren und ihnen einen Moment der Ruhe, Kraft und Reflexion schenken. Ihre Kunst verbindet moderne Abstraktion mit einer tiefen spirituellen Dimension und macht jedes Werk zu einem unverwechselbaren Unikat.

    „Kunst ist für mich die Sprache der Seele – sie beginnt dort, wo Worte enden.“
    – Annette Lucia Kattau
  • Angelika Schmidt

    Do what you Love. Art is where Work meets love ( Tu was du liebst. Kunst ist, wo Arbeit auf Liebe trifft). Mein Name ist Angelika Schmidt. Kunst ist für mich Ausdruck, Leidenschaft und ein Weg, Emotion sichtbar zu machen. Ich male für Menschen, die Farbe nicht nur sehen, sondern fühlen. Schon als Kind habe ich gemalt. Meine Ausbildung zur Raumausstatterin hat mein Gespür für Farben und Gestaltung weiter geprägt. Viele Jahre war ich selbstständig als Transportunternehmerin tätig - ein intensiver und fordernder Lebensabschnitt, der mich schließlich zurück zur Malerei geführt hat. Seit 2017 widme ich mich wieder intensiv der Kunst. Ich arbeite überwiegend mit Acrylfarbe und verbinde abstrakte und figurative Elemente. Besonders faszinieren mich ausdrucksstarke Farben - auch leuchtende und intensive Töne, die meinen Bildern Energie und Tiefe verleihen. Daneben entstehen auch Arbeiten mit Pastellkreide, inspiriert von der Weite und Ruhe der Nordsee. Meine Werke sind regelmäßig in Ausstellungen zu sehen. In meinem Atelier präsentiere ich meine Arbeiten ganzjährig und gebe zudem Malkurse. Ich freue mich, wenn meine Kunst Menschen berührt und inspiriert.
  • Angelo Marzullo

    Angelo Marzullo – Maler mit Herz und Farbe

    Ich wurde am 24. Juli 1956 in Licata (Agrigent), Sizilien, geboren und male, seit ich denken kann. Schon als Kind war ich fasziniert von Farben. Malen ist für mich keine Entscheidung gewesen – es ist eine innere Gabe, eine Leidenschaft, die man entweder besitzt oder nicht.
    Mit 14 Jahren kam ich nach Deutschland. Wie jeder Mensch habe ich im Leben Schönes und Schweres erlebt. Diese Erfahrungen haben mich geprägt – und sie leben in meinen Bildern weiter. In meinen Werken findet man Leid, aber auch sehr viel Freude, Hoffnung und Liebe zum Menschen.
    Mein Stil ist modern und sehr farbenfroh. Ich arbeite überwiegend mit Acryl auf Leinwand, aber auch mit Collage und Kohlezeichnungen. Meine Kunst soll berühren, begleiten und immer wieder zum Hinschauen einladen. Ein Bild von mir ist nicht nur Dekoration – es ist positive Energie, die Räume verwandelt und dem Herzen gut tut.
    Ich habe drei Semester an der Accademia delle Belle Arti studiert, jedoch ohne Abschluss. Heute stelle ich regelmäßig aus. Meine letzte Ausstellung fand kürzlich in Berlin statt, kuratiert von der Firma PitturiAmo.
    Meine Werke werden außerdem über internationale Plattformen wie Singulart.com, Artmajeur.com, Artoui.com sowie PitturiAmo präsentiert und verkauft. Sammler und Kunstliebhaber aus den USA, ganz Europa und sogar Russland besitzen bereits meine Arbeiten.
    Mit über 2500 geschaffenen Werken bin ich ein sehr produktiver Künstler. Viele dieser Arbeiten sind noch verfügbar und warten darauf, ein Zuhause zu finden, in dem sie Freude, Farbe und kreative Kraft schenken dürfen.
    „Jedes Bild ist ein stiller Zufluchtsort aus Licht und Gefühl – ein Herz, das durch Farben spricht.“

    ITALIANO

    Angelo Marzullo – Pittore dell’anima e del colore

    Sono nato il 24 luglio 1956 a Licata (Agrigento), in Sicilia, e dipingo da quando ho memoria. Fin da bambino ero affascinato dai colori. La pittura per me non è stata una scelta, ma una vocazione interiore – un dono che si ha nel cuore.
    A 14 anni mi sono trasferito in Germania. Come ogni essere umano, ho vissuto esperienze belle e difficili. Tutto questo mi ha profondamente segnato e si riflette nelle mie opere. Nei miei quadri si trovano sofferenza e gioia, ma soprattutto speranza, luce e amore per l’umanità.
    Il mio stile è moderno e molto colorato. Lavoro principalmente con acrilico su tela, ma realizzo anche collage e disegni a carboncino. Le mie opere non sono solo decorazioni: vogliono emozionare, accompagnare e invitare l’osservatore a guardare e riguardare. Un mio quadro porta energia positiva e dona forza all’ambiente in cui si trova.
    Ho frequentato per tre semestri l’Accademia di Belle Arti, senza conseguire il diploma. Partecipo regolarmente a mostre; l’ultima si è svolta recentemente a Berlino, curata dalla società PitturiAmo.
    Le mie opere sono presenti su piattaforme internazionali come Singulart.com, Artmajeur.com, Artoui.com e PitturiAmo, e hanno raggiunto collezionisti negli Stati Uniti, in tutta Europa e persino in Russia.
    Con oltre 2500 opere realizzate, sono un artista molto produttivo. Molti lavori sono ancora disponibili e attendono di trovare una casa dove possano diffondere colore, emozione e creatività.
    “Ogni quadro è un rifugio d’anima, un abbraccio silenzioso fatto di luce e sentimento.”

    ENGLISH

    Angelo Marzullo – Painter of Soul and Color

    I was born on July 24, 1956, in Licata (Agrigento), Sicily, and I have been painting for as long as I can remember. Since childhood, I have been deeply in love with colors. Painting was never a simple choice for me – it is an inner calling, a gift that lives within the heart.
    At the age of 14, I moved to Germany. Like everyone, I experienced both joyful and difficult moments in life. These experiences shaped me deeply and are reflected in my art. In my paintings, one can find suffering and joy, but above all hope, light, and love for humanity.
    My style is modern and very colorful. I mainly work with acrylic on canvas, but I also create collages and charcoal drawings. My artworks are not just decoration – they are meant to touch the soul, to accompany the viewer, and to invite people to look again and again. A painting of mine brings positive energy and transforms a space with emotional strength.
    I studied for three semesters at the Academy of Fine Arts, although I did not complete a degree. I regularly participate in exhibitions; my most recent exhibition took place in Berlin, curated by PitturiAmo.
    My works are presented and sold on international platforms such as Singulart.com, Artmajeur.com, Artoui.com, and PitturiAmo, reaching collectors in the United States, across Europe, and even in Russia.
    With more than 2,500 artworks created, I am a highly productive artist. Many pieces are still available and waiting to find a home where they can spread color, emotion, and creative energy.
    “Each painting is a quiet refuge of light and feeling — a heart speaking through colors.”
  • Anita Franz

    K – U – N- S – T

    K reativ
    U nbegrenzt
    N achhaltig
    S piegel
    T atkraft

    Meine Definition, was Kunst für mich bedeutet. In diesen Schlagworten finde ich mich wieder.
    In Farben und Gestaltung von Werken, Situationen zu verarbeiten und neue Weg zu erkennen ist eine wundervolle Möglichkeit die Umwelt daran teilhaben zu lassen. Dinge zu erschaffen die bleiben und den Menschen Geschichten erzählen zu dürfen.
    Über viele Jahre lag mein Talent im Verborgenen und seit 2020 habe ich die Kunst für mich wiedergefunden.
    Zu malen ist die Entscheidung gewesen aus dem Chaos, in dem ich mich befand, eine Ordnung zu erschaffen. In vielen Werken ist dieses Chaos heute noch sichtbar und es dauerte Jahre eine rote Linie zu erkennen.
    Nach und nach bildete sich heraus, dass es das Wasser ist, welches mich inspiriert.
    Im Element „Wasser“ liegen so unglaublich viele Eigenschaften.
    Ich freue mich auf die Werke, die noch entstehen werden und bin sehr gespannt auf die zukünftigen Projekte.

    Ich lade Sie ein mich zu begleiten.
    HERZlichst
    Anita Franz
  • Anja Eilenberg

    "Geboren in Elsterwerda, aufgewachsen in Bad Liebenwerda. Nach meiner Ausbildung zur Keramik-Malerin und Dekorateurin widmete ich mich der Familie und zog meine drei Kinder groß. Heute, nachdem die Kinder alle flügge geworden sind, entdeckte ich seit einigen Jahren meine Leidenschaft für die Malerei wieder. Als Möbelverkäuferin stehe ich mit beiden Beinen im Leben. Meine zwei britisch Kurzhaar Katzen sind meine treuen Begleiter. Die Kunst ist mein Ausgleich, meine Therapie. Sie hilft mir, meine Gedanken und Gefühle auszudrücken und mich zu entspannen."
  • Annette Graffunder

    Private Ausstellungen :
    Köln Washington Zürich Brüssel ( kuratierte Ausstellung) Münster Bielefeld Nairobi Berlin Sanary-Sur-Mer Düsseldorf Kapstadt Essen Remagen Verl Marseille Frankfurt München Berlin Bonn Hannover
  • Annette Seybold

    Die Kreativität war Annette Seybolds Leben von Beginn an vorgezeichnet. Geboren am Vierländereck Bodensee, wuchs sie in einer Künstlerfamilie auf. Ihr Vater, ein passionierter Kunstsammler, Autor und Gründer einer der ersten Werbeagenturen der Region, sowie ihre Mutter, die ihre Begabung für Farben und Formen über die Töpferei entdeckte, prägten Annettes Verständnis für Kunst und Design. Schon früh nahm sie die Leidenschaft für Farben und Formen auf und vertiefte sie durch ein Studium zur Kommunikations-Designerin mit Diplom an der Bodenseekunstschule.

    Nach über 16 Jahren in der Werbung, Grafik und im Design widmete sich Annette neuen kreativen Wegen. Mitte der Neunziger begann sie, weibliche Akte zu malen, und stellte ihre Werke in einer Gemeinschaftsausstellung mit dem Titel „Unartige Weibsbilder“ aus. Eine zehnjährige Tätigkeit in einem Magazinverlag und der Umzug an die Ostseeküste brachten weitere berufliche und persönliche Veränderungen mit sich. Gemeinsam mit ihrem Mann übernahm sie ein Restaurant, in dem sie bis heute erfolgreich Gäste bewirtet.

    Trotz eines vollen Lebens fand Annette den Weg zurück zur Malerei. Mit einer Mischung aus Aquarell- und Acrylfarben, Pastell- und Ölkreiden, Buntstiften, Graphit und Tusche erschafft sie intuitive, meist abstrakte Werke, die ihrer inneren Welt Ausdruck verleihen. Ihre Kunst im Mixed-Media-Stil lässt sie bewusst frei entstehen – ohne Einschränkungen oder Vorgaben. Dabei liegt ihr Fokus darauf, andere Menschen mit ihren Werken zu berühren und ihnen Raum für eigene Interpretationen zu geben.
  • Anni Wild

    Anni Wild – Hier finden Sie die perfekte Mischung aus durchdachten Kompositionen und ungewöhnlichen Kombinationen von Motiven.

    Seit dem Kleinkindalter legt Sie die Stifte und Pinsel nicht mehr freiwillig aus der Hand. Von der Kindergartenzeit bis ins Heute hat die Kunst Anni nie losgelassen. Auf ihrem Weg zu ihrem heutigen Stil hat Sie sich in vielen Kunstrichtungen ausprobiert und so autodidaktisch ihre künstlerischen Fähigkeiten weiterentwickelt.

    Seit dem Jahr 2024 legt Anni ihren Fokus auf das Automobil. Mit einem Auge fürs Detail und Ästhetik erschafft Sie einzigartige Kunstwerke. Es geht um das Gefühl, was Fahrzeuge auslösen, es ist die Freiheit und Leichtigkeit. Mit ihren Motiven durchbricht sie die typischen Standardisierungen Rund um das Thema Auto. Sie kombiniert florale Themen mit den Linien des Automobils. Es ist der Kontrast zwischen der Eleganz des Fahrzeuges und der Zartheit der Blumen. Ein einzigartiges Gleichgewicht aus Technik und Schönheit.

    Nebenbei widmet Anni sich auch der klassischen Malerei von Landschaften in Verbindung mit Autos. Auch kreiert Anni gerne Stillleben auf den glänzenden Oberflächen.

    „Die Malerei ist für mein Zufluchtsort, an dem ich mich wohlfühle. Jedes Kunstwerk, welches ich kreiere, hat einen Platz in meinem Herzen. Es erfüllt mich jeden Tag mit Stolz meiner Passion nachzugehen und andere zu inspirieren und zu begeistern.“
  • Arndt Zinkant

    Karikaturist, Illustrator, Live- und Auftragszeichner
  • Beril Saydun

    Abstract Expressionism / Story Telling Art Interlinked Visual Art & Performance Art Conceptual & Authentic Work
  • Bianca Daniel

    Bianca Daniel arbeitet seit über dreißig Jahren an einer Bildsprache, die grafische Klarheit und malerische Offenheit miteinander verbindet. Als Unternehmerin, Designerin und Künstlerin entwickelte sie früh eine eigenständige Praxis zwischen Gestaltung und freier Kunst. Kunst und Design versteht sie als gleichwertige Ausdrucksformen, die aus demselben visuellen Denken hervorgehen und Form als bewusste Setzung begreifen.

    Im Zentrum ihres künstlerischen Werks steht häufig die weibliche Figur. Reduziert auf Linie, Fläche und Haltung bewegt sie sich zwischen Gegenständlichkeit und Abstraktion, ohne narrativ gebunden zu sein. Anschnitte, offene Kompositionen und eine zurückhaltende Farbigkeit lenken den Blick auf ein Selbstverständnis von Identität und innerer Stärke, das keiner Behauptung bedarf.

    Bianca Daniel arbeitet überwiegend mit Acryl, Kohle und Tusche auf Leinwand, Papier oder Holz. Charakteristisch ist ihr entschiedener Einsatz des zeichnerischen Strichs, der Übergänge sichtbar lässt und das Unvollendete als Teil der Komposition begreift. So entstehen Arbeiten, in denen Kontrolle und Intuition in ein ausgewogenes Verhältnis treten.

    Ihr Œuvre kreist um Themen von Identität, Stärke und Selbstreflexion.

    Die Künstlerin lebt und arbeitet in Hamburg.
  • BIGUI

    Die Künstlerin Bigui wird als Birgit Deuschle in Oettingen/Bayern geboren. Sie lebt in der Nähe von Hamburg und arbeitet dort künstlerisch in ihrem Atelier.

    Mit dem Studienaufenthalt in Brasilien beginnt im Jahr 2000 ihr künstlerischer Weg.
    Der Reichtum der tropischen Natur, das helle Sonnenlicht und die überwältigende Palette natürlicher Farben werden zu ihrem prägenden Seherlebnis.

    Die Begegnung mit der brasilianischen Künstlerin Nanci Bastos in Curitiba/Brasilien gibt Bigui den Impuls, ihren künstlerischen Weg zu gehen. Fünf Jahre hat Bigui in deren Atelier die Basis der Malerei erlernt und die Möglichkeit erhalten, ihren eigenen persönlichen Stil zu entwickeln.

    Zurück in Deutschland, im Jahr 2011, setzt Bigui die künstlerische Arbeit in ihrem eigenen Atelier fort und entwickelte sie weiter. Seitdem wird sie zu zahlreichen nationalen und internationalen Ausstellungen sowie Kunstmessen und Kunstprojekten eingeladen.

    In Biguis Inspiration beginnt jedes Werk in der Natur.
    Aus der Vergrößerung der Naturobjekte entstehen Motive in Variationen. In ihrer Malerei beschäftigt sich Bigui mit der Intensivierung der Farbwirkung. Die Freude und Energie, umgewandelt in Farbe, entwickelt sich Schicht für Schicht auf der Leinwand und macht ihre Werke zu einem Erlebnis – im Vertrauen, den Betrachter zu berühren. Das Ziel ist, die lebensbejahende Kraft und den tiefen Respekt vor der Großartigkeit der Natur zu verbinden.

    Bigui ist Mitglied bei GEDOK Franken sowie beim STELLWERK Kunstkreis Bargteheide e.V.
    Teilnahme von Bigui fortlaufend am Studienkolleg “Fragen der künstlerischen Konzeption” beim Hamburger Künstler Martin Conrad.

    Ihre Kunstwerke wurden mit dem Palm Art Award 2017/2020, dem Anerkennungspreis 2018 sowie dem Woman Art Award 2017 und 2025 ausgezeichnet.

    Verkäufe in private Sammlungen in Frankreich, England und Deutschland.
  • Birgit Presser

    Ich erstelle gern Bilder in der Layer-Technik.
    Das bedeutet, dass ich Fotografie und Malerei verbinde. So entstehen z.B. meine Stadtszenen.
    Gern arbeite ich auch mit Elementen aus dem Kubismus.
    Aquarellmalerei ist meine bevorzugte Technik bei der Erstellung von Blumenbildern.

    Da ich sehr gern experimentiere, vermischen sich viele Techniken.
  • Brigitte Körber

    Die Berliner Malerin Brigitte Körber setzt sich bereits seit dem Jahr 2000 künstlerisch mit dem Thema „Technik in der Kunst“ auseinander. Ihre Werke sind eine Liebeserklärung an die ästhetische Schönheit von technischen Objekten. Diese setzt sie mit unbändiger Kreativität in immer neue, überraschende, abstrakte Umgebungen, die sich dann jedoch harmonisch miteinander verbinden. Ihre Freude am Experimentieren mit unterschiedlichen Materialien, u. a. Sand, Spachtelmassen, Laugen und Lacke, verhilft ihr, ihre Vorstellungen in Acryl auf Leinwand, zu verwirklichen.

    Seit dem Studium und dem 2-jährigen Besuch der Meisterklasse bei Prof. Markus Lüpertz bearbeitet sie einzelne Motive auch in Serien.

    Brigitte Körber war auf zahlreichen in- und ausländischen Einzel- und Gruppenausstellungen vertreten. Ihre Werke hängen in vielen Unternehmen und Privatsammlungen.

    Sie ist Gründungsmitglied der internationalen Künstlergruppe Breitengrad
  • Britta Müller

    Britta Müller ist freischaffende Künstlerin aus Flensburg. In ihrer Arbeit beschäftigt sie sich mit der Frage, welche Formen von Resonanz zwischen Bild und Betrachter entstehen können. Ihre Werke suchen nicht den schnellen Effekt, sondern den Moment, in dem ein Bild den Blick festhält und etwas in Bewegung setzt.

    Im Zentrum ihrer Malerei steht nicht allein das Motiv, sondern das Echo, das ein Bild auslöst. Während des Arbeitsprozesses folgt Britta Müller diesem inneren Widerhall. Je länger sie sich mit einer Arbeit beschäftigt, desto stärker hinterfragt sie ihre eigene Wahrnehmung, ihre Entscheidungen und das, was zunächst selbstverständlich erscheint.

    Ihre Malerei ist dadurch zu einem Werkzeug geworden, den eigenen Blick immer wieder neu zu schärfen. Mit jeder Arbeit entstehen neue Perspektiven: auf das Bild, auf das eigene Denken und auf den Weg, den sie als Künstlerin geht.

    Aus diesem Prozess entwickeln sich unterschiedliche Werkgruppen. Sie stehen nicht für verschiedene Stilrichtungen, sondern für verschiedene Resonanzräume. Manche Arbeiten berühren über Erinnerung oder Emotion. Andere fordern dazu heraus, Vertrautes neu zu betrachten, Gewohntes infrage zu stellen oder Irritation auszuhalten.

    Was ihre Werke verbindet, ist nicht ein bestimmtes Motiv, sondern die Resonanz, die sie auslösen. Für Britta Müller beginnt Kunst dort, wo ein Bild nicht mehr nur betrachtet wird, sondern beim Betrachter etwas in Bewegung setzt.
  • Britta Neumärker

    Pilbri ® Britta Neumärker erforscht mit ihrer Kunst die Verbindung zwischen Wahrnehmung, Gehirn, Emotion und Resonanz.

    Ausgehend von einem Unfall, der ihr eigenes Sehen nachhaltig veränderte, entwickelte sie eine künstlerische Sprache zwischen Malerei, Fotografie und Hybrid Art.

    Ihre Werke bewegen sich zwischen inneren Landschaften, neuronalen Strukturen und emotionalen Zuständen. Dabei interessiert sie weniger die sichtbare Oberfläche als die unsichtbaren Prozesse dahinter:
    Erinnerung, Spannung, Verbindung, Wahrnehmung und Transformation.

    Durch die Verschmelzung analoger und digitaler Ebenen entstehen Bildräume, die emotionale und neuroästhetische Resonanz erfahrbar machen.
  • Carina Voß

    Ich bin Carina, auch bekannt als Ma$k - zeitgenössische Pop- und Street-Art-Künstlerin mit Fokus auf urbane Ästhetik, moderne Popkultur und visuelles Storytelling.

    Meine kreative Reise begann mit individuell gestalteten Custom Sneakern und der Transformation alltäglicher Objekte in tragbare Kunstwerke. Daraus entwickelte sich mein unverwechselbarer Stil, geprägt von Street Culture, Luxussymbolik, moderner Gesellschaft und dem Spannungsfeld zwischen Ehrgeiz, Status und Identität.

    Heute entstehen unter dem Namen GB WORLD™ Werke, die klassische Kunst mit urbaner Kultur und exklusiven Sammlerstücken verbinden. Im Mittelpunkt steht die Figur GB - ein wiedererkennbarer Charakter, der Themen wie Druck, Erfolg, Konsum und moderne Ambitionen visuell interpretiert.

    Meine Arbeiten werden international über Singulart gesammelt und konnten bereits auf der Art Expo Graz präsentiert werden. Die starke Resonanz bestärkt mich darin, das GB-Universum konsequent weiterzuentwickeln - durch Gemälde, Skulpturen, limitierte Sammlerstücke und immersive visuelle Welten.
  • Carmen Vera Rosenberg

    Zeitgenössische expressionistische Künstlerin mit eigenem Kunststil.

    Fantasie und Farbintensität liegen ihr im Blut.

    Mit ihren künstlerischen Einzelwerken und Serien taucht sie in unterschiedliche Welten.

    Dabei verwandelt sie Emotionen in Bilder.
  • Charlotte Herta Elisabeth Jeroma

    Die Bildreihe "Fühlende, die denken" ist eine kontinuierliche malerische Erforschung von menschlichen Gefühlen im Einzelnen, in Beziehung zwischen- und zueinander.

    Am Anfang stand das I Wut. Die ersten Werke I - X konzentrieren sich auf einzelne Gefühle. Diese Phase wurde durch den Austausch mit den Autor:innen Dr. Frick-Baer-Frick des „ABC der Gefühle“ begleitet, sodass die Bilder auch in einen psychologischen und sprachlichen Kontext eingebettet sind.

    In der nächsten Phase verschiebt sich der Fokus. Jetzt geht es nicht mehr nur um einzelne Gefühle, sondern darum, wie Gefühle miteinander in Beziehung stehen. Dafür werden vor dem Malprozess persönliche Gespräche geführt, aus denen heraus die Werke entstehen. Die Bilder untersuchen also nicht nur Emotionen an sich, sondern auch deren Bedeutung für menschliche Verbundenheit, Zugehörigkeit und Beziehung.
  • Christian Büffel

    Christian Büffel ist ein deutscher Künstler, der für seine kraftvollen abstrakten Gemälde bekannt ist. Ausgehend von der Tradition des Art Informel und des Abstrakten Expressionismus entwickelt er eine eigenständige, zeitgenössische Bildsprache. Mit gestischen Pinselstrichen, dichten Farbschichten und einer betonten Materialität erzeugt er dynamische Kompositionen, die den Betrachter einladen, eigene Assoziationen und Emotionen zu entfalten. Büffel lebt und arbeitet in Deutschland und nutzt eine Vielfalt an Materialien, um intuitiv und prozesshaft auf die Leinwand zu reagieren.
  • Christiane (Mücke) Gautzsch

    "Mücke Gautzsch malt mit Asche – roter oder grauer. Manchmal lassen sich in ihren Werken sogar noch kleine Rußbröckchen erkennen, die vor dem Auftragen auf die Leinwand mit dem Mörser zerkleinert werden. Ihre Farbwelt ist irritierend zurückhaltend, doch die in Ostfriesland aufgewachsene Künstlerin scheut keine Irritationen. Wer mit Asche malt, provoziert ohnehin.

    Und es ist erstaunlich, welche Ausdruckskraft in diesen Aschebildern steckt: Mal wuchtig und kraftvoll, mal geheimnisvoll, als seien sie im Aschenebel versunken."

    Zitat Cliner Quelle Juni 2025

    Ich male mit verschiedenen Aschen, die ich mit Casein binde. Daraus ergeben sich sehr organische Farbgebungen mit monochromem Charakter. Asche ist ein sehr haptisches Pigment und erzeugt oft eine dreidimensionale Struktur... manchmal auch durch den Einsatz von Champagnerkreide oder Marmormehl unterstützt.

    Vita:

    ART MUC 2023 (München)
    12/23 - 1/24 Truderinger Kulturzentrum
    INC ART FAIR 2024 (Österreich/Dornbirn)
    4/2025 Bad Tölz Galerie Art4Nature
    5/2025 ART MUC 2025 (München)
    6/2025 - 8/2025 Cliner Quelle (Carolinensiel)
  • Christin Dubois

    Ich bin Künstlerin aus Leidenschaft und habe mich auf abstrakte Malerei spezialisiert, die durch intensive Farbwelten, emotionale Tiefe und eine starke Verbindung zur Natur geprägt ist. Als autodidaktische Künstlerin entwickelte ich meinen Stil unabhängig von klassischen akademischen Strukturen und verfolge eine eigenständige künstlerische Entwicklung, die von Intuition, Experimentierfreude und dem stetigen Wunsch geprägt ist, emotionale Erfahrungsräume und damit ein Gegengewicht zu einer sich immer schneller drehenden, chaotischen Außenwelt zu erschaffen.

    Was zunächst als persönlicher kreativer Ausdruck begann, entwickelte sich nach und nach zu einer konsequenten professionellen Praxis. Für mich war das Malen anfangs vor allem ein Rückzugsort - eine bewusste Flucht aus einem oft von permanenter Reizüberflutung, gesellschaftlicher Schwere und emotional belastenden Nachrichten geprägten Alltag. In der künstlerischen Arbeit fand ich endlich einen Raum der Stille, Verarbeitung und inneren Balance. Aus diesem persönlichen Ursprung entstand zugleich meine übergeordnete künstlerische Vision: Werke zu schaffen, die auch Betrachterinnen und Betrachtern als emotionale Zufluchtsorte dienen - visuelle Räume, die Entschleunigung, Ruhe und ein temporäres Loslösen vom äußeren Lärm ermöglichen.

    Mein akademischer Hintergrund in Soziologie und Kommunikationswissenschaften erweitert diesen Ansatz um ein tiefes Verständnis für Wahrnehmung, emotionale Resonanz und die Wirkung visueller Kommunikation.
    Durch kontinuierliches Experimentieren, die Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Materialien und die stetige Verfeinerung meiner Technik konnte ich einen charakteristischen Ansatz etablieren, der Intuition, Materialität und atmosphärische Kraft miteinander verbindet. Meine Kunst versteht sich dabei als Einladung zur Entschleunigung. Durch gezielt eingesetzte Farbpsychologie und naturinspirierte Abstraktion entstehen Werke, die Momente von Ruhe, Reflexion und persönlicher Resonanz ermöglichen. Meine Arbeiten eröffnen Betrachtenden individuelle Interpretationsräume und schaffen eine Verbindung zwischen äußerer Natur und innerem Erleben. Dieser Ansatz hat im Laufe meiner künstlerischen Entwicklung zu einer klaren Positionierung geführt: zeitgenössische abstrakte Kunst, die Ruhe, Tiefe und individuelle Interpretation vereint.

    Ich lebe und arbeite im Herzen von Erfurt. Meine Werke werden über Ausstellungen, kreative lokale Events sowie individuelle Auftragsarbeiten einem wachsenden Publikum zugänglich gemacht. Meine Arbeit ist Ausdruck eines fortlaufenden Entwicklungsprozesses - getragen von Neugier, Intuition und dem Anspruch, Kunst zu gestalten, die weit über reine Ästhetik hinausgeht und Betrachterinnen und Betrachter auf einer persönlichen Ebene berührt.
  • Claudio Di Marco

    "Wie eine Explosion"
    Viele Menschen malen gerne in ihrer Freizeit. Die einen besser, die anderen schlechter. Claudio DiMarco gehört zur ersten Kategorie. Wie sich ein Lackier- und Maler-Meister zu einem Künstler mauserte. Claudio DiMarco ist ein talentierter Künstler, der sich auf abstrakte Kunstwerke mit dem Thema des Weltalls und der Explosionen spezialisiert hat. Seine Werke zeichnen sich durch lebhafte Farben und kraftvolle Kompositionen aus. Als Autodidakt experimentiert er mit verschiedenen Techniken und Materialien, darunter Acrylfarben und gelegentlich Lack. Inspiriert von seiner Umgebung und seinen Erfahrungen, erschafft er täglich neue Kunstwerke, die seine Leidenschaft und Kreativität widerspiegeln.
    Tauchen Sie ein in die Welt von Claudio!
  • Cornelia Lau

    Hauptberuflich seit vielen Jahren vertrieblich in der Finanzbranche tätig und damit in einer ganz anderen Welt unterwegs, fand ich in der zweiten Lebenshälfte den Zugang zur abstrakten Malerei und damit in eine wunderbare, kreative Welt der Farben. Malerei ist Erfüllung, Lebensfreude und Ausdruck all dessen, was in mir steckt. Entdecke mich in meinen Bildern und teile meine Freude an Kreativität und Farbexplosionen.

    Mein Weg führte über viele Kunstseminare an freien Akademien, wie z.B. der Kunstakademie Kolbermoor oder Römerstein sowie zahlreiche Seminare bei bekannten Künstlern immer mehr zu meinem Stil und ist noch lange nicht beendet. Das Schöne an der Kunst ist das Entdecken immer neuer Techniken, das Experiment und das Spiel mit dem Zufall.

    Ich arbeite hauptsächlich mit Arylfarben, es kommt aber auch Tusche oder Pigment zum Einsatz. Die Bilder entstehen in vielen Schichten, die ihnen Tiefer verleihen. Beim Entstehen eines Bildes gebe ih dem Zufall eine Chance und lasse mich von meiner Stimmung treiben Sehr gerne lasse ich Strukturen mit Sand, Strukturpaste oder Marmormehl entstehen und mich vom Schaffensprozess leiten.
  • Dagmar Kotthaus

    Meine Arbeiten fokussieren das Gesicht als Ausdrucksraum innerer Zustände.

    Ich interessiere mich für Menschen und ihre Geschichten. Jeder Mensch trägt Erfahrungen, Erinnerungen, Verletzungen, Hoffnungen und Emotionen in sich. Genau diese Vielschichtigkeit fasziniert mich und bildet den Ausgangspunkt meiner künstlerischen Arbeit. Besonders interessieren mich die leisen Zwischentöne – das, was zwischen Worten liegt, das, was verborgen bleibt oder sich nur in kleinen Gesten und Blicken zeigt. Gefühle spielen dabei eine zentrale Rolle. Sie sind nicht nur Thema meiner Arbeiten, sondern auch das, was beim Betrachten spürbar werden soll.

    Geprägt wird meine künstlerische Sichtweise auch durch meine Tätigkeit als Sozialarbeiterin in einem Gefängnis. Dort werde ich täglich mit unterschiedlichsten Lebensgeschichten, Emotionen und menschlichen Schicksalen konfrontiert. Ich begegne Menschen mit ganz verschiedenen Erfahrungen, Brüchen, Traumata, Sehnsüchten und Hoffnungen. Diese intensive Auseinandersetzung mit menschlichen Emotionen und Biografien beeinflusst meine Arbeit tief. Sie schärft meinen Blick für Verletzlichkeit, aber auch für Stärke, Würde und die oft verborgenen Seiten eines Menschen.

    In meiner Kunst versuche ich, diesen Menschen und ihren Geschichten auf eine stille Weise eine Stimme zu geben. Dabei geht es mir nicht darum, konkrete Geschichten eins zu eins abzubilden oder alles offenzulegen. Vielmehr interessiert mich der Raum zwischen Sichtbarkeit und Verborgenem. Meine Bilder tragen häufig eine Art Schleier oder Überlagerung in sich. Diese Schichten verdecken und schützen zugleich. Sie lassen Fragmente erkennen, während andere Teile im Unklaren bleiben. Nicht alle Facetten sollen sichtbar sein, denn auch im menschlichen Inneren bleibt vieles unausgesprochen oder verborgen.

    Gerade diese Unvollständigkeit ist für mich wichtig. Sie schafft Raum für eigene Interpretationen und ermöglicht es dem Betrachter, persönliche Gedanken, Erinnerungen und Gefühle in die Arbeiten hineinzulesen. Meine Werke bewegen sich zwischen Nähe und Distanz, zwischen Offenheit und Zurückhaltung. Sie sollen den Raum nicht laut dominieren, sondern eine stille Präsenz entfalten – eine Atmosphäre schaffen, die spürbar ist und nachwirkt.

    Ästhetik spielt dabei eine wesentliche Rolle in meiner Arbeit. Sie ist für mich weit mehr als reine Schönheit oder Oberfläche. Durch Farben, Strukturen, Transparenzen und Kompositionen versuche ich, emotionale Spannungen sichtbar zu machen. Das Zusammenspiel aus Klarheit und Unschärfe, aus Sichtbarem und Verdecktem, bildet den Kern meiner Bildsprache. Mich interessiert die Balance zwischen emotionaler Tiefe und ästhetischer Ruhe.

    Meine Arbeiten sollen berühren, ohne sich aufzudrängen. Sie erzählen keine eindeutigen Geschichten, sondern eröffnen emotionale Räume, in denen eigene Assoziationen und Empfindungen entstehen können.
  • Daria Jorge Sievers

    Daria Jorge Sievers ist eine in Dortmund lebende zeitgenössische Künstlerin. Ihr kreativer Weg ist tief in die Familiengeschichte verwurzelt. Schon ihr Vater widmete sich mit großer Leidenschaft der Malerei und gab diese besondere Begabung an sie weiter. Bereits in der Kindheit entdeckte Daria die Liebe zur Kunst. Das ist auch der Grund, warum sie ihre Werke auch nach ihrer Hochzeit weiterhin mit ihrem Mädchennamen „Ziolkowski“ signiert.
    Doch wie so oft im Leben verschieben sich Prioritäten und so war es auch bei ihr. Die Malerei trat für einige Zeit in den Hintergrund. Diese Phase bedeutete jedoch keinen Abschied von der Kunst, sondern vielmehr eine stille Entwicklung im Hintergrund. In den letzten Jahren fand sie den Weg zurück zur Malerei – intensiver, kreativer und mit neuer künstlerischer Tiefe. Heute reflektieren ihre Werke, die oft Elemente der Popkultur aufgreifen, diese Wiederentdeckung. Kraftvoll und voller Ausdruck. Sie erzählen jedoch nicht nur von dem persönlichen Weg zurück, sondern auch von dem, was sie schon immer tief begleitet hat.
    Als Stotterin weiß sie, wie es sich anfühlt Worte nicht ausdrücken zu können, so wie man es möchte. Sie kennt das Gefühl von Ohnmacht, von fehlender Akzeptanz, von inneren Ängsten und Dämonen. Von Blockaden, die einen Ausbremsen. Genau aus dieser Erfahrung heraus entsteht die besondere Kraft ihrer Kunst. Ihre Bilder sind mehr als visuelle Werke. Sie sind eine Stimme, für diejenigen, die Stumm sind. Für Menschen, die nicht sprechen können, die nicht dürfen oder die ihre eigene Stimme aus Angst, Druck oder Unterdrückung verloren haben. Sie macht sichtbar, was oft verborgen bleibt!
    Die Figuren ihrer mittel- bis großformatigen Werke sind stark und ausdrucksvoll. Sie stehen für Mut, Widerstand und Selbstermächtigung. Sie geben denen Kraft, die kraftlos sind und eröffnen einen Raum in den Emotionen frei existieren dürfen.
  • David Tollmann

    David Tollmann wurde 1988 in Niedersachsen geboren – als Sohn des Künstlers Markus Tollmann und Enkel des Malers und Objektkünstlers Günter Tollmann. Er ist Künstler in dritter Generation und wuchs in einem Umfeld auf, in dem Kunst nicht nur Leidenschaft, sondern Lebensform war. Schon früh entdeckte er die Kraft der Malerei als Sprache, die über Worte hinausgeht.

    Nach ersten künstlerischen Schritten suchte er zunächst bewusst die Erfahrung außerhalb des Ateliers, um seinen Blick auf Menschen, Räume und Stimmungen zu schärfen. Diese Jahre prägten seinen Ausdruck und ließen seine Malerei an Tiefe und Intensität gewinnen.

    Seit 2013 widmet sich David Tollmann ausschließlich der Kunst. Seine Werke zeichnen sich durch expressive Farbigkeit, figürliche Elemente und eine unverwechselbare emotionale Energie aus. Sie tragen den mediterranen Geist von Leichtigkeit und Lebensfreude in sich und verbinden ihn mit einer sensiblen Beobachtung des Menschlichen.

    Seine Bilder haben international Anerkennung gefunden und wurden bereits in zahlreichen Ausstellungen im In- und Ausland gezeigt. Sie finden ihren Platz in privaten Sammlungen ebenso wie in renommierten Galerien. Der Erfolg seiner Arbeiten spiegelt das wider, was seine Malerei ausmacht: eine unmittelbare Verbindung zum Betrachter, die gleichermaßen bewegt und inspiriert.

    Heute lebt und arbeitet David Tollmann mit seiner Frau und seinem kleinen Sohn in Hannover und auf Mallorca. Zwei Orte, die unterschiedlicher kaum sein könnten – und doch in seiner Kunst auf natürliche Weise zusammenfinden: das mediterrane Licht und die Klarheit des Nordens.

    In seinen Bildern setzt er eine familiäre Tradition fort und führt sie zugleich in eine neue Zeit. Er bewahrt das Erbe, aber er erweitert es mit einer eigenen, unverwechselbaren Handschrift – kraftvoll, farbintensiv und voller Leben.
  • Diana Gumz

    Künstlerin mit Herz, Intuition und einer klaren Botschaft


    Kunst ist für mich mehr als Farbe auf Leinwand – sie ist Ausdruck, Heilung, Freiheit und ein klares Ja zum Leben.
    In meinen Arbeiten spiegeln sich Emotionen, innere Bewegungen und Geschichten, die oft zwischen den Zeilen des Alltags verloren gehen. Ich male, um zu erinnern – an das, was uns im Innersten ausmacht: Lebendigkeit, Tiefe, Verbindung.

    Mein Weg zur Kunst war ein Weg zu mir selbst. Ich habe viele Jahre anderen Pfaden gefolgt, doch erst durch die Kunst habe ich wirklich begonnen, meiner inneren Stimme Raum zu geben. Heute ist genau das mein Anliegen – in meinen Bildern wie auch in meinen Workshops: Menschen zu ermutigen, sich zu zeigen, zu fühlen, zu gestalten. Mutig, ehrlich, bunt.

    Meine Werke sind Einladung und Spiegel zugleich. Sie öffnen Räume, lassen Tieferes sichtbar werden und machen Mut, die eigene Geschichte neu zu schreiben – in Farbe, Form und Gefühl.

    Im Atelier BUNTES iM GRÜNEN, das ich inmitten eines wilden Gartens in Kiel gegründet habe, finden nicht nur meine Bilder ihren Platz. Hier begleite ich Menschen dabei, über kreative Prozesse Zugang zu sich selbst zu finden – leicht, intuitiv, transformierend. Denn Kunst darf berühren und befreien.

    Kunst ist mein Weg – und mein Geschenk an die Welt.
  • Dirk Immich

    Painting is seeing,
    beginning, becoming active, taking a break,
    starting again and moving on.

    Parallel zu meiner Theaterarbeit begleitet mich die Malerei seit vielen Jahren als eigenständiger künstlerischer Weg. Meine Arbeiten bewegen sich zwischen atmosphärischer Abstraktion, organischer Erscheinung und offener Wahrnehmung. Farbe und Bewegung verstehe ich dabei nicht als Abbild äußerer Realität, sondern meine Wahrnehmung selbst sichtbar werden zu lassen.

    Die kürzlich abgeschlossene Ausbildung zum sozialpädagogischen Assistenten hat mir neue Freiräume eröffnet, mich außerhalb der pädagogischen Arbeit wieder intensiver mit meiner Malerei auseinanderzusetzen und tiefer in meine Bildwelten einzutauchen.
  • Dominik Sabel

    Dominik Sabel Arbeit basiert auf einem klaren Spannungsverhältnis zwischen Konstruktion und Auflösung.
    Ausgehend von einem grafisch geprägten Denken entwickelt er strukturierte Bildräume aus Flächen, Linien und Raumachsen. Durch die perspektivischen Andeutungen, erweitert durch unterschiedlich dimensionierte Körper, entsteht eine kontrollierte Bildordnung.
    Im weiteren Prozess werden diese Strukturen bewusst gestört, aufgebrochen und malerisch untergraben. Die gestischen Eingriffe, Überlagerungen oder abrupte Abbrüche führen dazu, dass die ursprüngliche Klarheit instabil wird. Fragmentarische Motive – ein Himmel, eine Baumkrone – treten als Gegenkräfte in Erscheinung.
    Die Bilder zeigen keinen statischen Raum, sondern einen Prozess, der sich nicht als rein intuitiver Ablauf, sondern ein Wechselspiel aus Konstruktion und bewusster Irritation beschreiben lässt.
  • Dorotea-Helen Wurl

    Über mich in Farben:
    Ich bin Dorotea Helen Wurl und ich wurde in einer musikalischen Familie geboren. Von Anfang a bin ich mit klassischer Musik, Bücher und künstlerischen Bildbänden in Kontakt gekommen. Das Musikhören, Klavierspielen im Alter von 6 Jahren, die Liebe zum Lesen, Zeichnen und stundenlanges Verlieren in Kunstalben, hatten einen starken Einfluss auf meine Entwicklung in eine Kunstverliebte, kultivierten meinen Geschmack fürr Schönheit und formten meine zukünftige musikalische Karriere. Mein Universitätsstudium habe ich mit einem Abschluss in Musikologie und Klavier beendet.

    Meine DNA ist so vielfältig wie meine Interessen: jüdisches, ungarisches, rumänisches und deutsches Blut fliessen durch meine Adern. Neben Musik und Kunst, geniesse ich es zu lesen, zu schreiben und mich leidenschaftlich mit Vintage Shops und Mode zu beschäftigen.
    Ich weiss nicht genau, wann es bewusst startete – anfänglich genutzt als ein Mittel um zu entspannen und mit neuen und unerwarteten Formen und Farben, die ich unterwegs entdeckt habe, zu spielen, bewegte ich mich in den ersten Universitätsjahren durch Grafik und Zeichnen auf unterschiedlichen Medien und mit unterschiedlichen Stiften, bis ich die Malerei auf Leinwand mit Acrylfarben 2015 entdeckt habe. Es fühlte sich als natürlichen, nächsten Schritt an.
    Anfangs gleitet von meinem Instinkt und gefolgt von den Schatten der Maler, die den grössten Einfluss auf mich hatten und die bis heute meine Inspiration sind: Marc Chagall, Picasso, Kandinsky, Miro, Matisse, Van Gogh, Paul Klee and Rene Magritte, brauchte ich etwas, um meinen Weg zu finden, der sich stetig verändert.
    In erster Linie male ich um meine innere Welt auszudrücken , was sich manchmal so anfühlt, als wäre sie in mir gefangen und müsste explodieren, um sich zu entfalten, unabhängig von meinem Wille oder meiner Kraft – Liebe, Traurigkeit, Einsamkeit, Kummer – in einem Wort: Leben. Ich drücke Gefühle aus, die durch das Wunder des Lebens in Bewegung gesetzt werden. Und wie das Leben so spielt, Traurigkeit wird als Freude wiedergeboren und Verzweiflung wandelt sich in Hoffnung, in einer endlosen Bewegung, Veränderung und Metamorphose, in welcher der Kreis geschlossen werden muss, nur damit der wieder in seine natürlichsten Form geöffnet werden kann – dem Leben!

    Credo: Your Passion will set you free!

    Motto:
    „Ars longa, vita brevis“ – Hippokrates

    „We are all broken. That’s how the light gets in.“ – Ernest Hemingway
  • Dr. Artwork

    Oft werden ich gefragt :" Wie lange malst du eigentlich schon?"

    Ganz einfach:" Schon immer" , zumindest so lange ich denken kann. Das Malen hat mir schon immer sehr viel Spaß gemacht.
    In der Grundschule z.B. wollte ich manchmal in den Pausen nicht rausgehen, weil ich lieber gemalt habe. Und so haben über die Jahre viele Zeichnungen mit dem Bleistift ihren Platz auf Papier oder dem einen oder anderen Schultisch gefunden. Irgendwann habe ich dann mal mit meinen Kindern einfach ein großes Stück Pappe mit einem 0815 Tuschkasten bemalt und festgestellt, dass mir auch die Arbeit mit einem Pinsel auf einem größeren Format viel Freude bereitet.


    Und jetzt bin ich auf dem Weg zum König der Künstler ;)
  • Dushe Kadrije Berisha

    Jedes Bild, das ich male, ist ein Stück von mir – ein Moment voller Gefühl, ein Gedanke, eine Geschichte, die Farben sprechen lässt, wo Worte nicht ausreichen. Ich arbeite in zwei Stilen: intensive, realistische Porträts mit tiefen Blicken sowie lebendige Pop-Art-Bilder, die vor Energie, Farbe und Ausdruck sprühen.
  • Eileen Eromonsele

    Geboren und aufgewachsen ist sie in Essen, aber ihre Wurzeln reichen tief. Von Ost-Anatolien bis zum Königreich Benin. Ihr Name ist Eileen Ofure Eromonsele und sie ist eine autodidaktisch-intuitive Künstlerin. Mit ihrem spontanen Geist liebt sie es, das Unbekannte zu erforschen und ist offen dafür, neue Dinge auszuprobieren. Im Jahr 2020 begann sie zu malen, um ihrer inneren Welt Ausdruck zu verleihen. Im Jahr 2021 entschied sie sich, sich euch Menschen zu öffnen.


    Eileens analytischer und tiefgründiger Verstand erlaubt es ihr, hinter das zu sehen, was das Auge sieht. Das bringt sie dazu, ihre Umgebung mit Neugierde und Bewusstsein zu beobachten. Die Dinge aus den unterschiedlichsten Perspektiven zu betrachten, hilft ihr, ihren Geist zu erweitern und mehr Wissen zu erlangen. Die Künstlerin lässt sich von Farben, ihren Mitmenschen, Fremden, dem Leben und dem Tod, von luziden Träumen, der Natur und dem Leben nach dem Tod inspirieren. Früher hat sie im Dunkeln gemalt, nur mit ein paar brennenden Kerzen. Dabei konnte sie nicht einmal die Farbe der Farbe sehen. Intuitiv folgte sie ihren Bewegungen und den Dingen, die zum Leben erwachten und den Tod fanden.


    Sie kommuniziert in Farben und Details, liest zwischen den Zeilen, hört auf den Takt. Die Botschaft ist: Lasst euch von eurer Subjektivität nicht täuschen. Kunst kann als Portal zu einem Spiegel dienen, in mithilfe vonFarben das Unbewusste erreichen, lass dich davon leiten und verliere dich darin.
  • Elena Grumann

    Kunst, Kreativität, Farben und Formen begleiten mich schon ein Leben lang. Im Kindergarten habe ich Kunstobjekte geleitet und auch bei der Gestaltung meiner zwei Kinderbücher "Puffel darf Fehler machen" und "Puffel und Pauline besiegen ihre Ängste" habe ich eng mit der Illustratorin zusammengearbeitet. Ebenso in meiner Tätigkeit als selbstständige Entspannungspädagogin und Stressmanagement Trainerin war der Ausdruck von Farben, Formen und Bewegung ein wichtiger Bestandteil meiner Arbeit. Medien wie RTL, Zeitungen und Interviews wurden auf meine Arbeit aufmerksam. Der Wendepunkt in meinem Leben kam durch eine schwere Erkrankung die zum Start des künstlerischen Ausdrucks wurde. Bis heute bin ich leidenschaftliche Künstlerin. In meinen abstrakten Kunstwerken spiegelt sich mein Seelenleben, bunt, mit kraftvollen Farben, Dynamik, immer in Bewegung und mit viel Energie und Lebensfreude. Ich möchte mit meinen Bildern Menschen inspirieren sich zu reflektieren, dankbar zu sein und das Bunte, abwechslungsreiche Leben was stets Veränderung mit sich bringt als Geschenk zu sehen.
  • Elina Kaiser

    Art means freedom, expression, and emotion to me. Through color and intuition, I bring thoughts, feelings, and meaningful moments onto canvas. Vibrant, honest, and full of energy.
  • Evgenija Koch

    geboren in Sankt-Petersburg (RUS)

    lebt und arbeitet in Hannover (DE)

    Evgenija Koch schöpft aus ihrer russischen Herkunft und ihrer Ausbildung an der Russischen Kunstakademie. Dabei verbindet sie technisches Know-how aus dem Maschinenbau-Studium mit ihrer künstlerischen Meisterschaft. Ihre Reise, geprägt von einer Befreiung aus den Einschränkungen des sozialistischen Realismus, wird durch eine multidimensionale Herangehensweise und Vertiefung in der Freien Akademie der bildenden Kunst in Hannover weiter bereichert. In ihren abstrakten Kunstwerken erforscht sie intensiv die emotionale Tiefe des Transformationsprozesses, wobei sie eine faszinierende Fusion aus persönlicher Entwicklung und gesellschaftlichen Dynamiken durch ihre einnehmende abstrakte Bildsprache schafft.



    1992-1996 / Studium in Maschinenbau an der Staatlichen Universität in Sankt-Petersburg.

    1994-1996 / Unterricht an der russischen Kunstakademie in St.Petersburg, Zeichnung und Malerei.

    2000-2005 / Workshops Akt- und Ölmalerei unter der Leitung von Georg Ystein in Braunschweig.

    2012 / Workshop „Arbeiten mit Speckstein“ unter der Leitung von Lutz Schneider Heimsorth in Hannover.

    2013 / Auftragspreis „Sorgenlos“ für das Niedersächsische Landesamt in Braunschweig.

    2016-2021 / Workshops "Akt Malerei" unter der Leitung von Manfred Fischer in Braunschweig.

    2022 / Onlinekurs vom Goethe Universität in Frankfurt am Main „Das ikonoklastische Bild“.

    2022-2023 / Studium an der Freien Akademie der bildenden Kunst in Hannover.

    ab 2023 / zahlreiche Workshops in dem als Künstlerinitiative gegründeter Verein im Kulturzentrum Pavillon in Hannover.

    2023 / Siebdruck-Technik Workshop unter der Leitung von Holle Voß in Hannover.

    Ab 2023 / Vertragskünstlerin beim internationalen Kunstservice für Wirtschaft und Gewerbe “Little van Gogh" in Bad Honnef.

    Ab 2024 / Zusammenarbeit mit Projektmanagement THOST in Hannover
  • Fabian Utta

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  • Fatin Rahmouni

    Fatin Rahmouni (*1983, Stuttgart) ist eine zeitgenössische Künstlerin und bewegt sich im Urban zeitgenössischen Bereich. Ihre Arbeiten verbindet eine raue Street-Art-Ästhetik mit Mixed Media und zeichnen sich durch eine unverwechselbare Bildsprache aus: farbintensive, expressive Monster, die Themen wie Identität, Emotion und gesellschaftliche Normen reflektieren.
    Mit dem Einsatz von verschieden Materialien aus Graffiti wie Sprühfarbe und Markern sowie Malerei überträgt sie urbane Spontaneität in den Galeriekontext. Ihre Werke bewegen sich zwischen spielerischer Oberfläche und inhaltlicher Tiefe und sprechen sowohl emotionale als auch konzeptuelle Ebenen an.
  • Femke Brömmekamp

    Die Arbeiten von Femke Brömmekamp bewegen sich im Spannungsfeld von Energie und Stille, Ausdruck und innerer Präsenz. In ihren Werken verbindet sie gestische, intuitive Malprozesse mit einer feinen Sensibilität für Atmosphäre und Tiefe.

    Zentral ist dabei das Schichten – von Farbe, Material und Emotion. In mehreren Ebenen entstehen Bildräume, die sich verdichten, öffnen und immer wieder neu gelesen werden können. Dabei spielt der Moment des Loslassens eine entscheidende Rolle: Kontrolle und Intuition treten in einen Dialog, aus dem eine eigenständige, lebendige Bildsprache hervorgeht.

    Inhaltlich kreisen ihre Arbeiten um Themen wie Verbindung, Wahrnehmung und innere Zustände. Ob in ausdrucksstarken Porträts, kraftvollen Tierdarstellungen oder freien abstrakten Kompositionen – stets geht es um mehr als das Sichtbare. Ihre Werke laden dazu ein, innezuhalten und einen Raum zu betreten, in dem sich äußere Eindrücke und innere Empfindungen begegnen.

    Farbe übernimmt dabei eine tragende Rolle: mal impulsiv und kraftvoll, mal reduziert und lichtdurchzogen. Sie wird zum Träger von Energie, Stimmung und Bewegung und verleiht den Arbeiten ihre unverwechselbare Intensität.

    So entstehen Bilder, die gleichermaßen zugänglich und vielschichtig sind – Arbeiten, die nicht nur betrachtet, sondern erlebt werden wollen.
  • Gabriele Sauerland

    "Für meinen Körpereinsatz durch meine Hände und mit allen Sinnen die verschiedenen Malgründe auswählen, wie Karton, Holz, Leinwand, Stoff, um sie mit Leben zu verzaubern. Facettenreichtum ist ein „MUSS“ mit meiner Auswahl der auserkorenen Werkzeuge für das jeweilige Werk. Meine Spachtelfreunde mit allen ihren verführerischen Möglichkeiten, Pinsel selten, Schwämme, Bügeleisen, Krepppapier, Stofftücher, kratzen, spritzen, scheuern …
    Mein Spektrum immer erweiternd, was für eine Freude. Anfangen, die Initialzündung ist der wichtigste Moment, mit der ich in den eigenen Rausch der Abkehr von Gewohnten eintauche. Farben ist das Schönste was es gibt, unerschöpflich in der Vielfalt; ich benutze bevorzugt Acryl, Gouache, Tuschen, Pigmente, Stifte, Ölkreiden, Ölfarben und Wachs, manchmal auch collageähnliche Materialien, wie Pergamentpapier. Figur, Grund, ein Thema der Architektur sowie der Malerei. Ob Abstraktion, Themenorientiertheit oder Mischformen verleiten mich in eine Art Ekstase. Die Formate divergieren, je nach Thema und Tagesform. Innere und äußere Eindrücke, Begegnungen. Mosaike entdecken und weiterspinnen, bis sich der Blick für die Gesamtheit des Werks offenbart oder auch umgekehrt. Ich muss malen, meine Welt in der ich durch Verschlüsselung mit Denkarten, Handeln und Tun mich offenbare und darstellen möchte. Das Bild sucht den Betrachter sowie der Betrachter sein Bild findet.“
  • Gillette Lilienthal

    Gillette Lilienthal fand bereits in der Schulzeit ihre Leidenschaft für's Malen und wusste, das ist ihr Weg.
    Nördlich von Hamburg lebt sie auf dem Land. 1999 eröffnete sie dann ihr Atelier und ab 2001 unterrichtete sie dort 10 Jahre in ihrer eigenen Malschule Kinder und Erwachsene.
    2011 wechselte sie in ihr Gartenatelier und konzentriert sich seither auf ihre eigene Kunst.
    Ihre großformatigen Ölportraits, die großen Anklang finden, werden teilweise bereits verkauft, bevor sie trocken sind.
    Sie spachtelt mit alten Kreditkarten in Öl auf meist knallig orange-pinkem Acrylhintergrund.
    Jedes Bild ist ein absolutes Statement-Piece.
  • Gina Démon

    Meine Arbeiten bewegen sich im Spannungsfeld von Lowbrow Art und Pop-Surrealismus. Ich
    arbeite bewusst jenseits klarer ästhetischer Zuordnungen und widersetze mich gängigen
    Erwartungen an dekorative Kunst. Meine Bilder sind emotional aufgeladen, narrativ geprägt und
    thematisch tief in inneren Konflikten und psychologischen Zuständen verwurzelt.
    Im Zentrum meiner Arbeit steht die Auseinandersetzung mit persönlichen Dämonen, Brüchen und
    Ambivalenzen. Diese werden sichtbar gemacht, transformiert oder konsequent zerstört. Die
    Bildwelten bewegen sich zwischen Groteske, Symbolik und einer direkten, oft rohen Bildsprache.
    Meine Arbeiten sollen nicht beruhigen oder harmonisieren, sondern emotionale Reaktionen
    hervorrufen, Irritation zulassen und eine nachhaltige Wirkung beim Betrachter erzeugen.
  • Ines Oraze

    Ines Oraže ist eine Künstlerin aus Klagenfurt am Wörthersee, die im Bereich des abstrakten Expressionismus arbeitet.

    Im Zentrum ihrer Arbeiten steht die Verbindung von Wahrnehmung und Energie. Für sie ist Realität kein fester Zustand, sondern ein fortlaufender Prozess, der durch innere und energetische Zustände geformt wird. Diese Dynamik übersetzt sie in vielschichtige, abstrakte Kompositionen, die durch Kontraste, Bewegung und Tiefe geprägt sind.

    Ihre Arbeiten sind als Erfahrungsräume konzipiert: Sie laden dazu ein, gewohnte Sichtweisen zu hinterfragen und neue Perspektiven einzunehmen. Gleichzeitig entfalten sie eine starke Präsenz im Raum und eignen sich besonders für zeitgenössische Wohn- und Arbeitsumgebungen.
  • Irina Shishkova

    Als in der ehemaligen Sowjetunion geboren, fand Irina Shishkova schon früh in der Kunst Zuflucht. Ihre Ausbildung an einer anspruchsvollen Kunstschule in Russland und eine spätere Vertiefung in die japanische Sumi-e-Technik, prägten ihren einzigartigen Stil. Nach fast zwei Jahrzehnten in der Unternehmenswelt, wo sie ihre Leidenschaft für menschliche Entwicklung vertiefte, machte sie den mutigen Schritt, sich ganz der Kunst zu widmen. Von ihrem Studio in der Nähe von Frankfurt aus erschafft sie heute kraftvolle narrative Werke über Wachstum und Transformation. Ihre Werke, die klassische Techniken der alten Meister mit moderner Spontanität verbinden, sind eine Einladung, die unsichtbaren Geschichten, die uns formen, zu entdecken. Jede Leinwand ist eine Hommage an die menschliche Fähigkeit zur Veränderung, ein Zeugnis für die befreiende Kraft des Werdens.

    Irina Shishkovas Werke sind ein dynamisches Zusammenspiel von Altmeister-Tradition und zeitgenössischer Spontaneität. Sie verwendet eine charakteristische Schichttechnik, bei der sie klassische Öltechniken mit modernen Mixed Media und der filigranen Kunst traditioneller japanischer Tuschezeichnungen (Sumi-e) verbindet. Ihre Fähigkeit, gegenständliche Form und fließende Abstraktion zu verschmelzen, schafft eine reiche narrative Tiefe. Die Leinwände sind ein Zeugnis ihres Prozesses, bei dem sichtbare und unsichtbare Schichten durch dynamische Pinselstriche und Texturen aufgedeckt werden.
    Irina Shishkova hat sich schnell als bemerkenswerte Stimme in der zeitgenössischen Kunstszene etabliert. Ihre Kunstwerke haben bereits großes Interesse geweckt und ihr zu Einladungen für mehrere Ausstellungen in wichtigen europäischen Städten und Ländern verholfen, darunter Barcelona, Madrid und Wien. Diese frühen Erfolge unterstreichen die starke Resonanz ihrer Arbeit und markieren den Beginn einer vielversprechenden Karriere.
  • Isabelle Tellié

    Isabelle Tellié ist eine französisch/deutsche Staatsbürgerin und lebt derzeit in Berlin. Sie hat an der Artez Institute of Arts in Arnhem, Niederlande, studiert und 2015 mit einem Bachelor in Modedesign mit Auszeichnung abgeschlossen. Isabelle hat sich für einen unkonventionellen Ansatz beim Design entschieden und Einflüsse wie das Bauhaus integriert, um Ideen und Formen jenseits des Zeitgenössischen zu erforschen. Ihre Kunst konzentriert sich auf Dualität, eine symbiotische Beziehung zwischen Kunst und Betrachter, Natur und Bewusstsein, Sprache und Emotion, Auslöser und Reaktion.
  • Jakob Büchsler

    Jakob Büchsler

    Geboren 09.11.1988 in Magdeburg

    Die Leidenschaft zur Kunst ist mir angeboren. Ich habe schon
    als Kind auf vielfältige Weise Kunst konsumiert. Besondere Begeisterung fand ich in Comics, Graffiti und Streetart. Damit entstand der Wunsch, selbst Kunst zu schaffen. Dieser Einfluss spiegelt sich auch in meinen aktuellen Werken wider. Seit 2010 habe ich mit der Malerei angefangen. Allerdings bin ich mit meinen Werken bislang nicht an die Öffentlichkeit getreten, da die Qualität lange nicht meinen eigenen Ansprüchen entsprach. Seit ca. 2020 habe ich die Malerei erweitert und angefangen freistehende Skulpturen und Wandskulpturen zu schaffen.

    Meine Kunst kennzeichnet sich vor allem durch die Vielfältigkeit aus. Ich liebe es neue Techniken, Materialien, Farben und Stile zu mischen und meine eigenen Grenzen immer wieder neu zu erforschen. In den Werken verarbeite ich auch gerne meine Gedanken, welche sich nicht selten in gesellschaftskritischen Botschaften oder Fragen wiederfinden. Keine Arbeit ist
    wie die andere.

    Kunst bedeutet für mich Meditation und gibt mir die Möglichkeit in mich hineinzuhören und mich auszudrücken. Im Allgemeinen sehe ich Kunst als menschliches Bedürfnis nach Individualität und Suche nach der Selbstfindung.

    Mein Debüt fand am 16. Und 17.03.24 im Rahmen eines
    Kunstcamps in meinem Wohnort Limburgerhof (Rheinland-Pfalz) statt. Ich habe Werke der vergangenen drei Jahre präsentiert.
  • Jana Richter

    Ich arbeite zwischen Ordnung und Auflösung, zwischen Motiv und Abstraktion.
    Mich interessiert nicht das fertige Bild, sondern der Moment des Übergangs, das Entstehen, die Entscheidung, das Loslassen und das erneute Beginnen. Die Entstehung einer Momentaufnahme setzt für mich einen performativen Akt voraus. So entwickeln sich meine Arbeiten in Schichten. Überlagerungen verdecken, verschieben, lassen Spuren zurück. Nicht alles bleibt sichtbar und genau darin liegt für mich die Authentizität eines Bildes.


    Kunst ist für mich kein dekoratives Objekt.
    Sie ist ein Prozess, ein Zustand, der festgehalten wird, bevor er sich wieder verändert.

    Ich suche in der Malerei nicht nach Perfektion, sondern nach dem Punkt, an dem dieser Zustand kippt: Kontrolle in Freiheit, Struktur in Bewegung. Und diesen Punkt finde ich nicht immer. Mir fällt es schwer aufzuhören und ein Bild dann "sein" zu lassen. Manchmal übermale ich diese nach Jahren wieder. Einige bis zu 25 Mal. Kein Bild ist fertig, auch davon erzählt der Gesamteindruck.
  • Jennifer Kemmling

    Kunst ist für mich die physische Manifestation des Bewusstseins, der Prozess ist Regulierung bei vollkommenerer Ruhe. Das Ergebnis erzählt manches Mal seine eigene Geschichte, andere Male lässt sie dem Betrachter seine Phantasie. Mich inspiriert alles. Ich bin hochsensitiv und nehme alles was mich umgibt auf wie ein Schwamm. Das mag der Grund dafür sein, dass sich meine Kunst in vielen Stilen, Materialen und Techniken ausdrückt, die so verschieden sind wie die Reize, die ich durch Licht, Lärm, Gerüche und Stimmungen einfange.

    Diese reiche sensorische Wahrnehmung fließt in ihre Kunst ein und verleiht ihren Werken eine außergewöhnliche Tiefe und Nuance. Der Betrachter wird dazu einladen, in eine Welt der Intensität und Schönheit einzutauchen.
  • Johannes Lehner

    Werk und Motive
    Sein Portfolio umfasst eine breite Palette an Themen, von prominenten Persönlichkeiten bis hin zu Naturstudien:
    Porträts: Darstellungen von Angela Merkel, Nelson Mandela, Steve Jobs, Aaron Swartz (Whistleblower), Barbara Streisand und Gerhard Richter.
    Natur & Abstraktion: Bergzyklen (z. B. "Serie Berge Reichenau"), Tierdarstellungen (Pferde, Leoparden, Hunde) sowie abstrakte Graustudien.
    Techniken: Vorwiegend Acryl und Öl auf Leinwand oder Papier sowie Fotografie.
  • Josef Fischer

    Meine Arbeiten verbinden zwei Ebenen: die sichtbare Oberfläche von Luxus und Design – und die verborgene Realität dahinter.

    In meiner Bildsprache, die ich als Urban Power Iconography bezeichne, werden Sportwagen, Frauenfiguren und architektonische Elemente zu Trägern von Kontrolle, Identität und Wahrnehmung. Präzision, Innovation und Geschwindigkeit sind dabei sichtbare Ausdrucksformen – die damit verbundenen Emotionen bleiben zunächst verborgen.

    Ein zentrales Element meiner Arbeiten ist eine stilisierte Mauer. Sie erscheint nicht als Barriere, sondern als Schwelle, die dazu einlädt, über das Sichtbare hinauszublicken und Zugang zu tieferliegenden Ebenen zu finden.

    Frauenfiguren fungieren als Vermittlerinnen zwischen diesen Welten. Sie stehen für Kontrolle, Sensibilität und die Fähigkeit, das Unsichtbare wahrzunehmen.

    Blattgold verstärkt diese Idee: Es symbolisiert nicht nur Wert, sondern hebt verborgene Kräfte in eine zeitlose, fast immaterielle Dimension.

    Meine Werke zeigen nicht nur Oberfläche oder Ästhetik – sie eröffnen einen Raum, in dem sich die Beziehung zwischen Technologie, Emotion und Identität neu erschließt.
  • José Jorge Fragoso Côco

    Ich wurde 1970 im Alentejo, Portugal, geboren und lebe seit 1972 in Deutschland.

    Die Weite und Erdverbundenheit der portugiesischen Landschaft prägen bis heute meine innere Bildwelt. Zwischen meiner Herkunft und meinem Leben in Deutschland hat sich eine Sensibilität für Gegensätze entwickelt – Kraft und Stille, Nähe und Distanz, Stärke und Verletzlichkeit. Diese Spannungsfelder sind ein zentraler Bestandteil meiner Arbeit.

    Im Mittelpunkt meiner Malerei stehen Tiere und Menschen als Ausdruck innerer Zustände. Für mich sind sie keine dekorativen Motive, sondern Träger von Würde, Instinkt und emotionaler Präsenz. Besonders der Blick fasziniert mich – in den Augen verdichten sich Charakter, Erfahrung und Seele. Der intensive Blick eines Leoparden, die Verbundenheit zweier Löwen oder die Beziehung zwischen Mensch und Tier werden zu Sinnbildern für das, was mich bewegt: Kraft und Seele.

    Ich arbeite überwiegend mit Acryl auf Leinwand. Klare Kompositionen und reduzierte Hintergründe helfen mir, den Fokus auf das Wesentliche zu lenken. Dabei verbinde ich detailreiche Ausarbeitung mit kraftvollen, erdigen Farbtönen – eine stille Referenz an Licht und Landschaft meiner portugiesischen Herkunft.

    In meinen Bildern suche ich den Moment, in dem Stärke und Empfindsamkeit gleichzeitig sichtbar werden.
  • Juliane Lahner

    Ich bin Juliane Lahner und die Künstlerin hinter LAHMANDALA.
    In meinen Arbeiten verbinde ich Emotion, Musik und Farbe zu ausdrucksstarken Mandalas. Jedes Werk entsteht aus einem persönlichen Moment – inspiriert von einem Song und getragen von einem Gefühl, das sichtbar werden will.
    Meine Mandalas sind intuitiv, vielschichtig und emotional aufgeladen. Sie erzählen nicht abstrakt, sondern persönlich – und laden den Betrachter ein, eigene Resonanzen zu entdecken.
    Mein Leitsatz lautet: „Mandalas können mehr.“
    Sie sind für mich keine reine Dekoration, sondern kraftvolle Bildräume, die Stimmung verändern, innere Prozesse begleiten und neue Perspektiven eröffnen.
    Jedes Mandala ist ein bewusst gestalteter Impuls – für Räume und für Menschen.
  • Jürg Strässle

    Expressiv abstrakte Farbfeldmalerei (Color Field Painting)

    Stilistische Selbstbeschreibung
    Meine Arbeiten bewegen sich im Spannungsfeld expressiver Abstraktion und atmosphärischer Farbfeldmalerei.
    Im Zentrum steht die emotionale Verdichtung und versteht sich als Einladung zur Kontemplation.
    So entsteht eine Bildsprache, die zwischen Ruhe und Spannung oszilliert, zwischen Klarheit und Unschärfe, zwischen Präsenz und Andeutung. Eine "Malerei", die nicht erklärt, sondern spürbar macht.
  • Katrin Ehnert

    Katrin Ehnert (geb in Leipzig)
    Künstlerin, Visionärin, Gründerin von Art by Katrin Ehnert, Wild Couture und Seelenklang – Refugium.
    Lebt in Leipzig und Tegernsee, den Winter über in Honduras .
    Ausstellungen u. a. in München, Leipzig, Hamburg, Kitzbühel, Tegernsee und Honduras.

    Ihre Kunst ist das Feuer einer Frau, die nicht aus Licht geboren wurde,
    sondern aus Dunkelheit, Scherben, Übergriffen, Missbrauch, Mobbing und Gewalt.
    Doch statt zu zerbrechen, hat sie daraus etwas gebaut, das strahlt:
    eine eigene Welt aus Farbe, Rebellion, Schönheit und radikaler Lebensfreude.

    Katrin Ehnert malt nicht, um zu fliehen.
    Sie malt, um zu verwandeln.
    Um zu zeigen, dass Schmerz ein Anfang sein kann.
    Dass aus Trümmern Kunst wird.
    Dass aus Brüchen Kraft entsteht.
    Und dass jeder Mensch das Recht hat, sich selbst neu zu erschaffen.

    Sie verbindet expressionistische Intensität mit urbanen Graffiti-Elementen, Gold, Neon, Spachtelstrukturen und poetischen Textfragmenten.
    Ihr Stil ist ungezähmt, sinnlich, rebellisch und deshalb unverwechselbar.

    Sie nennt ihn:
    Contemporary Soul Expressionismus

    Ihre Werke wirken wie Herzschläge:
    roh, leidenschaftlich, wild, verletzlich und lebendig.
    Jede Leinwand trägt Spuren ihres Lebens,
    aber auch das strahlende Ja ihrer Seele.

    Denn trotz allem,oder vielleicht gerade deshalb,
    ist sie erfüllt von unglaublicher Lebenslust, Humor, Tiefe und Liebe zum Menschsein.
    Sie möchte Menschen darin erinnern,
    dass man aus Scherben Wunder bauen kann,
    dass Schönheit nicht perfekt ist,
    und dass jedes Herz ein neues Leuchten finden kann.

    Neben ihrer Kunst arbeitet sie als Yogalehrerin, Reikimeisterin, Medium, Kartenlegerin,Autorin, Trauer- und Sterbebegleiterin sowie spirituelle Mentorin.
    Diese Vielschichtigkeit ist kein Widerspruch,sie ist ihr Markenzeichen.
    Ihre Kunst und ihre spirituelle Arbeit entspringen derselben Quelle:
    der tiefen Überzeugung, dass jeder Mensch ein eigenes Licht besitzt.

    An ihrer Seite: Charly, ihr kleiner schwarzer Prager Rattler, ihr Herz, ihr Schatten und ihr Atelierhund, der zu ihrer künstlerischen Signatur gehört.

    „Ich komme nicht aus dem Licht,ich habe es mir erschaffen.
    Und heute male ich, um andere daran zu erinnern,
    dass auch aus ihren Scherben etwas Wunderschönes wachsen kann.“
    Art Katrin Ehnert
  • Lena Zwetik

    Lena Zwetik (*1991, Kasachstan) lebt und arbeitet im Süden Deutschlands. Sie ist freiberufliche bildende Künstlerin mit dem Schwerpunkt Malerei. In ihren überwiegend abstrakt-expressiven Arbeiten, beeinflusst von Surrealismus und Symbolismus, erforscht sie den Ausdruck innerer Gefühlswelten. Farbe und Form dienen ihr dabei als unmittelbare Mittel zur Darstellung von Emotionen, Wahrnehmung und inneren Prozessen – losgelöst von äußeren Einflüssen.

    Sie arbeitet mit Acryl- und Aquarellfarben auf Leinwand und Holz und nutzt neben klassischen Techniken auch intuitive Methoden wie das Malen mit Schwamm und Hand. Ihre intensiven, farbstarken Werke thematisieren unter anderem Akzeptanz, Liebe und Freiheit und greifen zugleich Motive wie Zukunft, Esoterik und persönliche wie kollektive Erinnerung auf.

    Seit 2021 ist sie als Kunstdozentin tätig und begleitet Menschen dabei, ihre kreative Ausdruckskraft zu entdecken. Seit 2024 widmet sie sich intensiv dem Aufbau ihrer Künstlerkarriere. Ihre Arbeiten wurden in Einzel- und Gruppenausstellungen im süddeutschen Raum sowie auf Online-Galerien präsentiert.
  • Lisa Marie Pufahl

    Ich glaube, wenn man die Augen schließt und versucht sich vorzustellen, wie ich in meinem Atelier wohl aussehe, wenn ich arbeite, dann hat man höchstwahrscheinlich eine relativ kleine, blondhaarige Person, mit ganz viel Farbe auf der Klamotte vor Augen. Eine Maler-Latzhose, die bereits so sehr mit
    Farbe befleckt ist, dass man damit locker jemanden umhauen könnte. Aber ich mag das. Ich finde es ganz wunderbar, die verbliebenen Farbreste an meiner Hose abzuschmieren und mir so schnell es geht, eine neue Farbe auszusuchen. Ich habe mich schon als Kind sehr facettenreich und kreativ ausgelebt und sauber blieb ich dabei glaube ich nie. Ich habe wirklich sehr oft und auch viel gemalt und versucht, mein Umfeld irgendwie kreativ zu präsentieren und einzufangen.

    Kunst bedeutet für mich, zu kommunizieren und das an einem Punkt, wo meine Worte vielleicht nicht mehr ausreichend sind. Ich verwende für meine Bilder sehr prägnante und auffällige Farben, das gibt ihnen einen gewissen Charakter und macht sie besonders. Im Allgemeinen genieße ich es einfach
    sehr, mit verschiedenen Farbkontrasten zu arbeiten
    und zu erforschen, wie unterschiedlich meine Bilder dann schließlich nach außen wirken. Ich benutze bei nahezu jedem meiner Bilder, sehr viele unterschiedliche Materialien. Seien es Acrylfarben, Ölfarben, verschiedenste Kreiden, Sprühlack, Kohle, Graphit oder auch mal so etwas wie Frischhaltefolie. Es erfüllt mich und gibt mir ein enormes Freiheitsgefühl, alles Mögliche auf meiner Leinwand auszuprobieren und mit einem langanhaltenden Tunnelblick, wilde Pinselstriche zu ziehen. Meine Kunst ermöglicht es mir frei zu sein, frei von Normen und einer Grenze aus Vorschriften. Ich kann ganz ich selbst sein!
  • Lydia Baumann

    Die Symbiose aus Struktur und Emotion
    Lydia Baumann erschafft Werke, die den Raum nicht nur dekorieren, sondern ihn definieren. Als Interior Designerin und freischaffende Künstlerin blickt sie mit einem besonderen Gespür für Proportionen und Raumpsychologie auf die Leinwand. Ihre großformatigen Kompositionen sind eine Einladung, in Schichten aus Farbe und Struktur einzutauchen. Dabei lässt sie sich von der Dynamik des Augenblicks leiten: Kraftvolle Spachteltechniken treffen auf feine Nuancen, während geometrische Ordnung und expressive Freiheit in einen Dialog treten. Für Lydia Baumann ist Kunst ein Werkzeug, um Atmosphäre erlebbar zu machen und eine Brücke zwischen Architektur und Seele zu schlagen.
  • Lydia Schneider

    Lydia Schneider ist eine zeitgenössische Künstlerin, deren Werke an der Schnittstelle von Kunst, Bewusstsein und Transformation entstehen. Ihre abstrakt-figurative Malerei verbindet intuitive, teils mediale Prozesse mit einem experimentellen Umgang aus Materialien, Strukturen und Techniken.

    Durch vielschichtige Kompositionen und dynamische Oberflächen entwickelt jedes Werk eine eigene visuelle und energetische Präsenz, die sich je nach Perspektive immer wieder neu entfaltet.

    Im Zentrum ihrer Arbeit steht die Überzeugung, dass Kunst das Unterbewusstsein berühren und innere Prozesse anstoßen kann. Ihre Werke fungieren als visuelle Statements und bewusste Impulsgeber für Veränderung, Selbstreflexion und persönliche Entwicklung.

    Unter dem Leitsatz „Everything is possible“ versteht Lydia Schneider Kunst als Brücke zwischen Sichtbarem und Unsichtbarem – und als Ausdruck der Fähigkeit, Realität von innen heraus zu gestalten.
  • Malea Kendzierski

    Malea Sophie Strauß
    Geboren am 23. April 2018 in Braunschweig
    Ausstellungen:
    2024: Dubai, Palma de Mallorca, Berlin/ Teilnahme an internationalen Digital-Ausstellungen
    2024: Artexpo Basel & Artexpo Paris /Digitale Präsentationen auf internationalen Plattformen
    2024: art3f Monaco Teilnahme an der renommierten internationalen Kunstmesse
    2023: Barcelona /ART NUMBER Internationale Gruppenausstellung
    2023: Hamburg /Nissis Kunstkantine
    2022: Braunschweig/ Erste Einzelausstellung im Alter von nur vier Jahren

    „In meiner Welt ist alles möglich.“
    Für Malea Sophie Strauß ist die Malerei ein Raum ohne Grenzen. Diesen Satz sagt sie immer wieder, und er spiegelt sich in jedem ihrer Bilder wider. Malea fand bereits im Alter von zwei Jahren ihren Weg zu den Farben. Was während des ersten Corona-Lockdowns als neugieriges Ausprobieren begann, entwickelte sich schnell zu einer beständigen Leidenschaft und einer ganz eigenen Form der künstlerischen Ausdruckskraft.
    Stil und Arbeitsweise In ihren oft großformatigen Werken zeigt Malea eine Vorliebe für plakative Pop-Art-Ästhetik. Ihr Umgang mit Farben, Formen und verschiedenen Materialien ist intuitiv und direkt. Es ist dieser unvoreingenommene, kindliche Blick, der ihre Arbeiten auszeichnet: Sie malt ohne die einschränkenden Regeln der Erwachsenenwelt und erinnert uns daran, dass in der Kunst und in ihrer Welt tatsächlich alles möglich ist.
    Öffentliche Aufmerksamkeit & Engagement Durch die Unterstützung ihrer Eltern, die ihre Arbeiten auf der Instagram-Seite @malea.s.art teilten, wurde die Öffentlichkeit auf ihre Bilder aufmerksam. In der Folge berichteten verschiedene Medien über ihren Weg, und ihre Werke fanden den Weg in Galerien und auf internationale Plattformen.

    Exhibitions:
    2024: International presence in online galleries (e.g., Dubai, Palma de Mallorca, Berlin)
    2024: Digital presentations at Artexpo Paris & Artexpo Basel
    2024: Participation in the renowned international art fair art3f Monaco
    2023: International group exhibition in Barcelona (ART NUMBER)
    2023: Exhibition in Hamburg (Nissis Kunstkantine)
    2022: First solo exhibition in Braunschweig (at age 4)

    "In my world, anything is possible."
    For Malea Sophie Strauß, painting is a space without limits. She says this sentence again and again, and it is reflected in every single one of her paintings. Malea first discovered her love for colors at the age of two. What began as curious experimentation during the first COVID-19 lockdown quickly grew into a steady passion and her very own form of artistic expression.
    Style and Way of Working In her often large-scale works, Malea shows a preference for bold Pop Art aesthetics. Her use of colors, shapes, and different materials is intuitive and direct. It is this unbiased, childlike perspective that makes her work special: she paints without the restrictive rules of the adult world and reminds us that in art and in her world everything truly is possible.
    Public Attention & Engagement With the support of her parents, who shared her work on the Instagram page @malea.s.art, the public became aware of her paintings. As a result, various media outlets reported on her journey, and her work found its way into galleries and onto international platforms.
  • Manuela Rathje

    Ich möchte durch meine Kunst die Schönheit dieser Welt, die Einzigartigkeit jeden Individuums spiegeln und die Menschen zu einer weltoffenen und umweltbewussten Lebensweise inspirieren
    Manuela Rathje
  • Mariarita Muscas

    Meine Werke bewegen sich zwischen intuitiver Abstraktion und poppiger Klarheit. Ich verbinde kreative Spontaneität mit einer klaren Formsprache, oft inspiriert von Emotion, Alltag und gesellschaftlichen Impulsen.
    Es grüßt bunt,
    Mariaritas Kunst

    *3. Für soziale/künstlerische Vermittlung (mit pädagogischem Bezug):*
    „Neben meiner eigenen künstlerischen Arbeit unterrichte ich seit Jahren mit Begeisterung Kinder, Jugendliche und Menschen mit besonderen Bedürfnissen in Kunst. Diese Erfahrungen fließen in meine Werke – sie sind roh, lebendig, emotional und erzählen von Wandel, Menschlichkeit und Ausdruckskraft.“

    ---
  • Marina Steinert

    "Bei meinen Kunstwerken geht es nicht um Perfektion. Es geht um Präsenz. Meine Arbeiten bewegen sich zwischen Ordnung und Chaos, zwischen Kontrolle und freier Bewegung. Es ist Kunst, die atmet - geschaffen für Räume, die Wirkung brauchen, nicht Erklärung."

    Marina Steinert arbeitet seit 2023 als freischaffende Mixed-Media-Künstlerin. In ihren Arbeiten kombiniert sie Epoxidharz mit Strukturpaste, Blattmetall und mineralischen Elementen. Ihre Werke entstehen aus emotionalen Impulsen & thematisieren innere Stärke, Mut, Transformation sowie das Spannungsfeld zwischen Chaos und Kontrolle. Perfektion ist dabei kein Ziel, sondern Teil eines bewussten künstlerischen Prozesses zwischen abstrakter und abstrakt-figurativer zeitgenössischer Kunst.

    So entstehen Kompositionen voller Tiefe, Echtheit, Bewegung, Freiheit und Spannung, die sich in Räumen nicht über Worte ausdrücken, sondern über Wirkung.
    Jedes Werk ist ein Unikat - ein Statement!
  • Mark Müller

    Skulpturen und Raumobjekte, die minimalistisches Design mit philosophischer Tiefe verbinden. In der Balance von Licht und Schatten, Ordnung und organischem Wachstum entstehen Werke, die Identität sichtbar machen und Räume transformieren.
  • Maximiliane Braun

    Als Künstlerin bin ich fasziniert von den Gegensätzen des modernen Lebens. Meine Arbeiten spiegeln wider, was mich inspiriert und zugleich berührt – ausgedrückt in kräftigen Formen und leuchtenden Farben oder reduziert auf die rohe Intensität von Schwarz und Weiß.

    Im Fokus Kunst steht das Menschliche: das Sinnliche, das Dunkle, das Zerbrechliche und die mächtigen Emotionen, die uns prägen. Jedes Bild ist ein Dialog zwischen Spannung und Harmonie – eine Einladung, Gegensätze zu begegnen und das Dazwischen zu entdecken.

    Mit meinen Werken möchte ich nicht nur ausdrücken, sondern bewegen – Gedanken anstoßen, Resonanz erzeugen und Verbindungen schaffen.
  • Melanie Voltz

    Melanie Voltz, geb. im Oktober 1988 in Hamburg, erschafft großformatige, abstrakte Malereien, die sie mit Spachteln, Schwämmen und ihren Händen anfertigt.

    Ihre farbliche Inspiration erhält sie dabei auf ganz unterschiedliche Weise: Mal sind es Eindrücke aus dem Leben, die sie inspirieren, oft sind es auch die Farbtöne von impressionistischen und expressionistischen Werken, die sie auf ihre Weise zum Ausdruck bringt. Während ihres Studiums der Kunstgeschichte in Wien wurde Melanie Voltz besonders von den Arbeiten Gustav Klimts inspiriert. Der direkte Kontakt zu seinen Gemälden, insbesondere in der Österreichischen Galerie Belvedere, verstärkte ihr Interesse an der Verwendung von Gold in verschiedenen Formen. Diese Einflüsse spiegeln sich bis heute in ihren Kunstwerken wider, in denen sie oft mit Gold und unterschiedlichen Texturen arbeitet, um visuelle und emotionale Tiefe zu erzeugen. Die Leinwand liegt während des Arbeitsprozesses auf dem Boden. Bis das Werk fertiggestellt ist, bearbeitet die Künstlerin das Bild aus unterschiedlichen Betrachtungswinkeln und umtanzt dabei unzählige Male die Leinwand. Dabei lässt sie großzügig Farbe direkt aus der Tube auf den Bildträger fließen. Ein Spiel von Zufall und Intuition lässt am Ende gegenstandslose Welten aus Farben und Mustern entstehen – Bilder ohne ein Oben oder Unten.

    Die Werke finden sich international in privaten Sammlungen wider, unter anderem in kulturellen Metropolen wie Berlin, Wien und San Francisco.

    Die Künstlerin lebt und arbeitet seit 2015 in Lohne im Oldenburger Münsterland.

    www.voltzcontemporary.com
  • Melanie Fritz

    Melanie Fritz erschafft keine Bilder, die nur betrachtet werden wollen — ihre Werke wollen gefühlt werden. Zwischen Urban Contemporary Art, Mixed Media und emotionaler Ausdruckskraft entstehen intensive Bildwelten voller Farbe, Struktur, Tiefe und Persönlichkeit. Jedes Werk trägt Spuren von Freiheit, Intuition und dem Mut, Regeln zu brechen.

    Die Künstlerin aus Hannover verbindet moderne Malerei mit Blattgold, Strukturpaste, Resin, Spraypaint und experimentellen Oberflächen zu lebendigen Unikaten mit starker Präsenz. Inspiriert von Emotionen, Spiritualität, Weiblichkeit, Natur und urbaner Energie entstehen Werke zwischen roher Kraft und feiner Verletzlichkeit.

    Ihre Arbeiten vereinen Einflüsse aus Tattoo-Art, Street Art, Neo Pop Art und zeitgenössischer Mixed-Media-Kunst, ohne sich jemals auf einen festen Stil begrenzen zu lassen. Genau diese kreative Offenheit macht jedes Werk einzigartig.

    Melanie Fritz malt nicht, um perfekt zu sein. Sie malt, um etwas spürbar zu machen.
  • Melissa Sacher

    Hi, ich bin Melissa alias Sacherix. Sacherix steht für Urbane Portraitkunst die abstrakten Realismus mit echten Geschichten verbindet. Meine farbintensiven, kraftvollen Gesichter sind mehr als Portraits – sie sind ein visuelles Statement für starke Emotionen und Ausdruck einer vielfältigen, modernen Gesellschaft.

    2023 wagte ich erste eigene Kreationen und fand mein Künstlerin-Ich SACHERIX. Am Anfang wollte ich Leichtigkeit und Freude auf meine Leinwände bringen. Doch nun bin ich einen Schritt weiter und meine Vision heute lautet: "Ich erschaffe visuelle Statements für mehr Gleichberechtigung."

    Meine Werke sind farbintensiv, kraftvoll und behandeln echte Themen, wie Feminismus, Gleichberechtigung und die Kraft von Emotionen.

    Seit 2025 bin ich offiziell freischaffende Künstlerin.
  • Michael Pischke

    This is a description for the collection...Geboren 1971 in Bottrop-Kirchhellen. Von 1993 bis 1998 Studium Grafik-Design in der Ruhrakademie Schwerte mit Abschluss. Begleitend studierte ich dort 4 Semester Kunst und Illustration.

    Mit der Kunst beschäftige ich mich seit 1984. Ich stelle unter dem Pseudonym „Der KunstMacher“ meine Werke aus.
  • Mike Haarman

    Mike Haarman, artist from Bonn,Germany.
  • Milena Pruever

    Meine Gemälde erzählen von Stärke, Selbstbewusstsein und den Weg zu mir selbst. Ich male Frauen, die kraftvoll und mutig sind - Frauen, die ihren Platz einnehmen und ihre Persönlichkeit ohne Angst zeigen.
    Der Weg dorthin ist auch mein eigener. Lange Zeit hatte ich Schwierigkeiten an mich zu glauben und mich so zu zeigen, wie ich bin. Die Frauen, die ich male sind Ausdruck der Person, die ich immer mehr werde und sein möchte.
  • Nadja Knoblich

    This is a description for the collection...
  • Niklas Schütz

    A 25 year old artist from Frankfurt, Germany.


    In meiner künstlerischen Arbeit setze ich mich mit inneren Zuständen, Wahrnehmung und Identität auseinander. Meine Werke zeigen fragmentierte Figuren und Gesichter, die zwischen Emotion und Struktur stehen. Dabei interessieren mich besonders Spannungen – zwischen Innen und Außen, Chaos und Ordnung, Mensch und Umgebung.
    Durch die Kombination von expressiven Farben, rohen Texturen und geometrischen Elementen entstehen vielschichtige Bildwelten. Die Zersplitterung der Formen spiegelt für mich die Komplexität menschlicher Gedanken und Gefühle wider. Architekturähnliche Strukturen und lineare Muster greifen dabei in die Figuren ein und verändern ihre Wahrnehmung.
    Meine Arbeiten sind bewusst offen gehalten. Sie laden dazu ein, eigene Bedeutungen zu entdecken und persönliche Emotionen darin wiederzufinden.
  • Niko Nikolaidis

    Niko Nikolaidis ist ein international tätiger Künstler, dessen Arbeiten an der Schnittstelle von Energie, Emotion und Bewusstsein entstehen. Seine Werke sind keine statischen Objekte, sondern Erfahrungsräume, die den Betrachter in einen Zustand von Erinnerung, Tiefe und innerer Verbindung führen.

    Geprägt von intensiven Live-Painting-Performances und einem stark intuitiven Schaffensprozess, arbeitet er aus einem Zustand der Leere heraus – dort, wo Kontrolle endet und Essenz sichtbar wird. Farbe, Bewegung und Frequenz werden zu Trägern einer unsichtbaren Sprache, die weniger erklärt als vielmehr fühlbar macht.

    Seine Kunst versteht sich als Spiegel: Sie lädt dazu ein, sich selbst jenseits von Identität, Konzept und Oberfläche zu begegnen. Dabei steht nicht das Ergebnis im Fokus, sondern die Transformation – für ihn selbst ebenso wie für den Betrachter.
  • Pablo Martin

    Geboren in Polen, aufgewachsen in einer Kleinstadt in der Nähe von Hamburg, zugezogen in meine Wahlheimat Hannover.

    Seit Kindesalter spiele ich mit abstrakten Motiven und bunten Farbkombinationen. Bisher habe ich nur für mich selbst gemalt, aber die ausgelöste Faszination meiner Werke, bei der Familie und bei Freunden, bewegte mich dazu, diese auch mit der Welt zu teilen.

    Meine Werke behandeln das Thema Chaos und Abgrenzung und haben die Aufgabe, den Betrachter durch die Vielfalt an Formen und Farben über eine längere Zeit zu fesseln.

    Für die Zukunft plane ich nicht nur auf Leinwänden zu malen, sondern auch auf Gebäuden und als Autoenthusiast auch auf Fahrzeuge zu expandieren, um die sowieso schon graue Außenwelt etwas bunter zu gestalten.
  • Patrick Reßin

    In meiner Freizeit tauche ich leidenschaftlich in die Welt der abstrakten Aquarellkunst ein, mit dem Ziel, Farbe in die triste und graue Umgebung zu bringen. Meine Werke, geprägt von moderner Kunst, Pop-Art und Abstraktion, sollen eine lebendige Palette schaffen, die Freude und Vitalität in die monotone Welt einfließen lässt. Kunst ist für mich nicht nur ein Ausdruck meiner Kreativität, sondern auch ein wertvoller Weg, zur Ruhe zu kommen. Inmitten des Farbenspiels und der Pinselstriche finde ich einen Raum der Gelassenheit, der es mir erlaubt, dem hektischen Alltag zu entfliehen. Das Eintauchen in meine Kunst wird zu einer heilenden Flucht und schenkt mir Momente der inneren Ruhe und Ausgeglichenheit. Es erfüllt mich zutiefst zu wissen, dass meine Kunst auch anderen Menschen Freude bereitet. Besonders erfüllend ist es für mich, wenn meine abstrakten Aquarelle nicht nur Farbe in die Welt bringen, sondern auch ein Lächeln auf die Gesichter der Menschen zaubern.

    In der Kunst kann ich ich selbst sein, meine eigene Welt erschaffen und alles andere ausblenden. Malen war früher schon meine große Leidenschaft, aber leider ist sie durch viele andere Dinge untergegangen. Durch meine psychische Erkrankung und den Besuch einer Tagesklinik konnte ich mein Feuer erneut entfachen. Ich liebe es, bunte Bilder zu malen, ein wenig abstrakt, ein wenig verrückt und ein wenig normal, Hauptsache bunt. Wenn ich male, geht es mir gut und ich vergesse meine Probleme.
  • Pavel Madueño

    Ciro Madueño wurde 1943 in Sancos, Ayacucho, Peru geboren und entwickelte bereits früh eine tiefe Verbindung zur Kunst, zur Natur und zur symbolischen Kraft des Bildes.

    Seine künstlerischen Anfänge führten ihn nach Tarma, wo er schon während seiner Schulzeit durch Bühnenbilder und Wandmalereien seine außergewöhnliche Begabung sichtbar machte.
    Nach seiner Ausbildung an der Escuela Nacional de Bellas Artes in Lima setzte Madueño seine künstlerische Entwicklung in Frankreich fort, unter anderem an der École des Beaux-Arts in Versailles und an der Universität Paris-VIII Vincennes. Die Begegnung mit der europäischen Kunstszene, insbesondere mit dem Surrealismus, verband sich in seinem Werk mit der emotionalen Tiefe und kulturellen Symbolkraft Lateinamerikas.

    Im Laufe seines Lebens lebte und arbeitete Madueño in Peru, Frankreich, Venezuela und Kolumbien. Aus diesen kulturellen Erfahrungen entstand eine unverwechselbare Bildsprache: organisch, farbintensiv, symbolisch und zutiefst poetisch.

    Seine Werke bewegen sich zwischen Traum und Erinnerung, Körper und Natur, Verwandlung und innerer Welt. Feminine Figuren, vegetative Formen, fließende Linien und metamorphische Kompositionen erscheinen nicht als bloße Motive, sondern als Träger einer tieferen emotionalen und spirituellen Erfahrung. Farbe dient in seiner Malerei nicht der realistischen Beschreibung, sondern wird zum Ausdruck von Energie, Gefühl und innerer Bewegung.

    Ciro Madueños Kunst besitzt eine stille, meditative Kraft. Sie verbindet technische Meisterschaft mit peruanischer Herkunft, europäischer Ausbildung, lateinamerikanischer Sensibilität und surrealistischer Imagination.

    Seine Bildwelt wird nicht nur betrachtet sie wird empfunden.
  • Peter Wycisk

    Meine fotografischen Werkreihen und Editionen – von „Abstract Nature“ bis „Skulpturen im Echo
    der Landschaft“ – erkunden Schnittstellen von Naturstruktur, Licht und skulpturaler Form.
    Ausgehend von eigenen Holzskulpturen entstehen hybride Fine-Art-Fotografien, in denen
    wissenschaftliche Präzision und poetische Bildsprache eine klare, ruhige visuelle Handschrift
    bilden. Die Serie „Abstract Nature“ entwickelt dieses Photopainting weiter: mikroskopisch wirkende
    Strukturen, Eis- und Kristallfragmente werden digital verdichtet, überblendet und wie feine
    Farbschichten modelliert. So entstehen leuchtende Bildräume zwischen Fotografie und Malerei, in
    denen Naturbeobachtung, Erinnerung und Abstraktion ineinander greifen.
  • Petra Skopinski

    💫 Phantasien, Emotionen fließen lassen… Pouringbilder sind meine Leidenschaft… ⭐️ Hi, ich bin gebürtige Potsdamerin und kreativ in verschiedene Richtungen… ich probiere mich aus… gehe auf eine innere Reise… es entstehen energetische Bilder, die mich immer wieder faszinieren…
  • phillip wende

    Phillip Wende ist zeitgenössischer Pop-Art-Künstler mit einer unverwechselbaren künstlerischen Handschrift, geprägt durch über 14 Jahre Erfahrung als professioneller Tätowierer. Seine Werke verbinden präzise Linienführung, intensive Kontraste und außergewöhnlich weiche Schattierungen zu einer modernen Bildsprache mit hohem Wiedererkennungswert.

    Durch den gezielten Einsatz hochwertiger Materialien, strukturierter Leinwände und fein abgestimmter Acryltechniken gelingt es ihm, Tiefe und Realismus ausschließlich über Licht, Schatten und monochrome Nuancen entstehen zu lassen. Besonders charakteristisch ist dabei die samtige Schattenwirkung, die seinen Tierporträts und Pop-Art-Kompositionen eine starke emotionale Präsenz verleiht.

    Im Mittelpunkt seiner Arbeiten stehen fortlaufende Serienkonzepte in denen ikonische Motive auf moderne Farbwelten treffen. Jedes Gemälde entsteht als handgefertigtes Unikat und vereint urbanen Zeitgeist mit handwerklicher Präzision.

    Seine Kunst richtet sich an Sammler und Designliebhaber, die ausdrucksstarke Werke mit exklusivem Charakter suchen – moderne Statement-Pieces mit klarer Identität und nachhaltigem Wiedererkennungswert.
  • Qasim Alsharqy

    Qasim Alsharqy

    „Kunst bedeutet für mich die Sonne – sie gibt mir Licht, Leben und die Kraft zu erschaffen.“


    Ich bin Qasim Alsharqy, jesidischer Künstler, 2011 aus dem Irak nach Deutschland geflohen. Meine Kunst ist für mich mehr als Ausdruck – sie ist Sprache, Erinnerung und Hoffnung zugleich.

    In meinen Werken, die zwischen Surrealismus und moderner Kunst stehen, erzähle ich von Flucht, Schmerz und Überleben, aber auch von Licht, Würde und der Kraft des Lebens. Symbole wie die Sonne und die vier Elemente ziehen sich dabei wie ein roter Faden durch meine Malerei – sie stehen für Geschichte, Energie und spirituelle Verbundenheit.

    Mit meinen eigenen, farbenfrohen Maltechniken möchte ich Kunst lebendig machen: Meine Bilder sollen nicht nur betrachtet, sondern gespürt werden. Sie schenken Freude, spenden Kraft und laden dazu ein, Brücken zwischen Kulturen und Menschen zu schlagen.
  • Ralf Leidinger

    Ralf Leidinger Interview bei "Artist Closeup Magazin" (Februar 2024) Was ist Ihr Hintergrund und wie haben Sie Ihre Reise in die Kunstwelt begonnen? „Schon als Kind habe ich gemalt. Als ich im Alter von 20 Jahren nach Berlin zog, entdeckte ich das Airbrushen als zusätzliche Bereicherung für mich. In den 10 Jahren, die ich in Berlin lebte, lernte ich viele Künstler kennen und beschloss als kleine Rebellin für mich, dass ich Autodidaktin bleiben wollte. Nachdem ich in Rheinland-Pfalz Fuß gefasst hatte, machte ich mir in meinem Umfeld einen Namen als Airbrush-Künstler und Wandgestalter. Nach und nach kamen Bodypainting und das Bemalen von Häusern und Wänden hinzu. Im Jahr 2015 habe ich mich ganz der Malerei auf Leinwand gewidmet und nachdem eine Kuratorin bei meiner ersten Ausstellung festgestellt hat, dass ich zwar schön malen kann, aber eigentlich keinen eigenen Stil habe. Es entstand mein Stil „Body Lines“, den ich nun in meinem eigenen Atelier in Pirmasens mit Mischtechnik auf Leinwand in Handarbeit herstelle. Ich möchte beweisen, dass es möglich ist, mit nur zwei Farben Emotionen und ein Gefühl für den Raum in ein Bild zu bringen. Schwarz und Weiß, Gut und Böse, Yin und Yang, bedeuten für mich immer, die Balance im Bild zu halten. Als Rebell gebe ich offen zu, eine gefällige Kunst zu machen, für mich ist es kein Schimpfwort, sondern eine Aufgabe, es ist mir wichtig, Menschen mit meiner Kunst glücklich zu machen, ohne einen philosophischen Hintergrund.“ Was wollen Sie mit Ihrer Arbeit aussagen? Nimmt sie Stellung zu aktuellen gesellschaftlichen oder politischen Themen? „Die Grundbotschaft meiner Arbeit ist, im Gleichgewicht zu bleiben, wenn man in sich selbst ausgeglichen ist, dann kann auch die Welt irgendwann wieder im Gleichgewicht sein. Ich verstecke oft Botschaften in meinen Bildern und greife aktuelle Themen in meinen Bildern auf, was man sehr gut in der Arbeit JUSTITIA sehen kann.“ Planen Sie Ihre Arbeiten im Voraus, oder ist es Improvisation? „Alle meine Bilder sind komplett geplant, ich achte immer auf die Anatomie, die Anzahl der weißen und schwarzen Streifen. Wenn das alles stimmt, dann zeichne ich die Linien meiner Skizze mit dem Pinsel nach, später ist es wichtig, die Schattierungen sehr präzise mit der Airbrush-Pistole zu gestalten, diese Arbeit erlaubt keine Fehler.“ Gibt es irgendwelche Trends in der Kunstwelt, denen Sie folgen? „Ich arbeite fast jeden Tag in meinem kleinen Atelier, daher habe ich kaum Zeit, um Trends zu folgen, mein Ziel ist es, selbst einen Trend zu setzen.“ Welches Verfahren, welche Materialien und Techniken verwenden Sie, um Ihre Kunstwerke zu schaffen? „Ich verwende eine Mischtechnik auf einer sehr feinen Leinwand. Das Grundbild wird mit verschiedenen Pinseln und Acrylfarbe auf die Leinwand aufgetragen, genau nach der Skizze. Nach einer gründlichen Kontrolle werden die Formen und Schattierungen mit der Airbrush-Pistole Schicht für Schicht sehr dünn aufgesprüht.“ Was bedeutet Ihre Kunst für Sie? „Kunst bedeutet für mich, etwas an meine Mitmenschen weiterzugeben, von ihnen ein Feedback zu erhalten, zu sehen, wie sie ihr Zuhause mit meinen Inspirationen verschönern und viele Jahre lang Freude daran haben.“ Welches ist Ihr Lieblingskunstwerk und warum? „Da gibt es zu viele, die wichtigere Frage ist, welches Bild den Lesern am besten gefällt, das ist mir wichtiger, mit welchem Motiv kann ich die Menschen zum Lächeln oder zum Nachdenken bringen.“ Hatten Sie bemerkenswerte Ausstellungen, von denen Sie erzählen möchten? „Ich werde mich immer daran erinnern, wie ich bei einer Gruppenausstellung auf Helgoland den Museumsdirektor Jörg Andres getroffen habe und er von meiner Nonne mit der Afri-Cola-Flasche so beeindruckt war. Ich fragte ihn, wie man es schafft, in einem Museum auszustellen, und er sagte mir, der beste Weg ist, den Museumsdirektor zu kennen, ich legte meinen Arm über seine Schulter und sagte, ein Anfang ist gemacht. Ein Jahr später bekam ich eine Einzelausstellung für sechs Monate im Museum auf Helgoland und zu allem Überfluss kaufte das Museum auch noch ein Gemälde von mir.“ https://www.artistcloseup.com/blog/interview-ralf-leidinger
  • Rosie Tretter

    Rosie Tretter, geboren 1986 in Frankfurt / Main, ist eine zeitgenössische Künstlerin, die die wilde Schönheit der Natur in kraftvollen, farbintensiven Tier und Naturporträts einfängt. Ihre Arbeiten verbinden realistische Detailtiefe mit expressiven Farbschichten und dynamischen Spritztechniken, die ihren Motiven eine explosive Energie verleihen. Sie nutzt Acrylfarbe, Acryl-Sprays, Blattgold, Diamanten- und Goldstaub um eine unverwechselbare Kombination aus abstrakter Textur und präziser Malerei zu schaffen. So entsteht ein Spannungsfeld aus Stärke und Verletzlichkeit, welches ihre tiefe Verbundenheit zur Natur und Tierwelt und ihrem Wunsch, diese zu erhalten, widerspiegeln.
  • Sabina Stickel

    Als autodidaktischer Künstler male ich seit meiner Jugendzeit, mit familiär bedingten Pausen, doch ganz ohne ging es nie. In den letzten 10 Jahren habe ich mich stetig weiterentwickelt und neuen Herausforderungen gestellt.
    Ich male mit und aus Emotionen heraus und dadurch entstehen meist Serien einer Stilrichtung, die nicht unbedingt immer dieselben sind, wichtig bleibt immer die Emotion festzuhalten.
    Bei Portraits im Großformat sind Tiere immer meine bevorzugten Objekte gewesen. Mich inspiriert und fasziniert ein Ausdruck, eine Pose und ich mache mein eigenes Bild daraus, ohne das zu verlieren, was mich und den Betrachter weiter fesseln wird.

    Mit intensiven Farbspielen und unterschiedlichen Medien gebe ich meinen Bildern eine besondere Wirkung ohne den fesselnden „Blick“ zu verlieren, der mich inspiriert hat und eine Verbindung zum Tier ermöglicht und den Betrachter in den Bann zieht.
  • Sabrina Seck

    Die Leidenschaft für die Malerei begleitet mich seit meiner Kindheit. Bereits in der Grundschule konnte ich meine Lehrer und Mitschüler mit meinem Talent für Farben und das Zeichnen beeindrucken. Im Laufe der Jahre experimentierte ich mit verschiedenen Materialien, Farben, Lacken und Pasten, immer auf der Suche nach meiner stilistischen Selbstverwirklichung.

    Auf ersten Ausstellungen sammelte ich Erfahrungen, wurde immer wieder für diverse Auftragsarbeiten angefragt.
    So entwickelte sich mit der Zeit mein unverwechselbarer Stil, der sich prägnant in meinen farbigen Bildern widerspiegelt.
    Die abstrahierten Werke fordern den Betrachter nicht nur durch ihre Farbigkeit heraus, sondern auch durch die Kombination aus Beidem.
    Meine ausdrucksstarken Arbeiten spiegeln meine Leidenschaft für Form und Farbe wider. Ebenso die Verbindung zwischen dem Abstrakten und dem Konkreten, auf dessen Suche ich all die Jahre war.
    Meine einzigartigen Werke sind nicht nur ein Blickfang, sondern auch Übermittler purer Freude und Fröhlichkeit.
    Mittlerweile bin ich in der Kunstszene gut vernetzt, bin regelmäßig auf Ausstellungen und Kunstmessen vertreten.
    Neben meiner eigenen Homepage und diversen Social Media Kanälen, werden meine Werke auch von namenhaften Kunstgalerien angeboten.
  • Sandra Plum-Reeves

    Sandra Plum-Reeves, geboren Mitte der siebziger Jahre, lebt derzeit in Bielefeld, Deutschland. Schon in meiner Kindheit war die Malerei für mich der Weg, in meine eigene Welt einzutauchen, begleitet von Hörbüchern und Musik. Aufgrund meines Daltonismus (Farbenblindheit) unterscheidet sich meine Wahrnehmung von Farben und Formen von den Menschen ohne diese Einschränkung. Farben haben für mich Emotionen, Eigenschaften, Gefühle und lösen auch Empfindungen aus. Meine Vorliebe für kräftige Farben rührt von den überwiegend positiven Empfindungen her, die damit verbunden sind. Ich nutze gerne intensive Farben, da diese für mich Positivität ausstrahlen. Diese ‚Good Vibes‘ möchte ich vor allem durch meinen Bildern im Popart Style bei der Betrachtung übertragen. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Aussage "Ich sehe die Welt mit meinen eigenen Augen!" auf jeden Fall wahr ist. Für mich ist die Kunst ein sehr wichtiges Kommunikationsmittel, denn nur so kann ich etwas von innen heraus ausdrücken, was ich nicht in Worte fassen kann. Es ist ein Gefühl der absoluten Freude, wenn meine Bilder den Betrachter auf seine eigene innere Reise mitnehmen und in seine Gedanken einfließen lassen können.
  • Sarah Jil Niklas

    Die deutsche Malerin und Bildhauerin Sarah Jil Niklas erkundet die Tiefe menschlicher Verbundenheit und unsere innersten Sehnsüchte, indem sie sich von der Magie der Berührung, der Dynamik der Bewegung und der Kraft der Kommunikation inspirieren lässt.

    Ihre Werke feiern das Mensch-Sein durch die einzigartige Verschmelzung von Kunst und Tanz. Sie möchte mit jedem ihrer Werke dazu inspirieren, die Schönheit unserer Verbindungen zu entdecken und zu fühlen und gemeinsam den Tanz des Lebens in seiner ganzen Virtuosität zu vollführen.

    "Ballett arbeitet die Schönheit des menschlichen Körpers heraus und ist gleichzeitig Ausdruck leidenschaftlicher Interaktion. Mich fasziniert die Perfektion und Schönheit des Tanzes, die Beziehungen und Berührungen, die anmutigen Bewegungen mit denen die Tänzer untereinander kommunizieren."

    Da sie selbst Ballett tanzt, motiviert sie der Tanz immer wieder auf’s Neue. Aus ihm schöpft Sarah Jil Niklas die Inspiration zu ihren Motivwelten.

    Dabei ist sie auf der stetigen Suche nach dem Zwischenmenschlichen. Ihre Bilder spiegeln ihre Faszination für und Sehnsucht nach Verbundenheit, Verschmelzung, dem Miteinander in seiner tieferen Dimension wider.

    Mit ihrem unverwechselbaren künstlerischen Ansatz, den sie als Structural Realism definiert hat, erschafft sie aus bewusst gesetzten, zufällig anmutenden Strukturen Bilder von hoher realistischer Präzision. Von Nahem und im Detail betrachtet, wirken ihre Bilder abstrakt und nach ungeordnetem Chaos. Dieses Chaos bildet jedoch im Ganzen betrachtet ein klares Bild. Für Sarah Jil Niklas eine Analogie zum richtigen Leben. Das Chaos und der alltägliche Stress ist trotz aller Ablenkungen und Wirrungen immer nur der Baustein für die zwischenmenschlichen Beziehungen und großen Ereignisse unseres Lebens.

    Besonders erfüllend ist es für die Künstlerin, wenn ihre Motive andere Menschen berühren und bei ihnen eigene Assoziationen auslösen. Sie ist dankbar, dass die dargestellten zwischenmenschlichen Beziehungen durch ihre Wirkung auf andere schon zu so vielen neuen Verbindungen und Freundschaften im echten Leben geführt haben.
  • Sarah-Sophie Isaakson

    Meine Kunst ist aus einem tiefen emotionalen Prozess entstanden. Das Malen wurde für mich zu einem Ort der Ruhe, des Loslassens und der Verbindung mit meinen Gefühlen. wenn ich male, vergesse ich die Zeit, blende die Welt um mich herum aus und tauche vollkommen in Farben, Emotionen und Bewegung ein. Durch das Malen habe ich nach einem Schicksalsschlag wieder zu mir selbst gefunden.
    In meiner intuitiven abstrakten Mixed-Media-Malerei arbeite ich fast ausschließlich mit den Händen, weil ich die Farbe so direkt spüren und Emotionen ungefiltert auf die Leinwand übertragen kann. Kräftige, leuchtende Farben und harmonische Farbwelten spiegeln dabei meine innere Energie, Verletzlichkeit aber vor allem Hoffnung und Lebensfreude wider. Jedes meiner Werke entsteht frei aus dem Moment und der Emotion heraus.
  • Sibylle Kraus

    Sibylle Kraus – Zwischen dem Allzumenschlichen und dem Kosmischen

    Ihre Bilder entstehen in Schichten. Viele Schichten. Was am Ende sichtbar ist, trägt alles in sich, was darunter passiert ist – auch wenn man es nicht mehr sieht. So ist es im Bild. Und so ist es im Leben.

    Die Spannung zwischen dem Kosmischen und dem zutiefst Allzumenschlichen begleitet Sibylle Kraus seit der Kindheit.

    C.G. Jung und der mexikanische Schamanismus gaben ihr das Handwerkszeug, diese beiden Pole nicht nur zu durchdringen – sondern in die Welt zu bringen. Das Symbolische, die inneren Bilder, die Transformation.

    Farbe ist für sie kein Gestaltungsmittel. Sie ist Träger von Stimmung, innerer Bewegung und kosmischer Resonanz.

    Kraus begreift Malerei als Raumakupunktur. Ein Bild verändert die Atmosphäre eines Ortes, setzt einen Impuls, öffnet Wahrnehmung.

    Das Kosmische und das Allzumenschliche – das ist keine Wahl. Das ist der Stoff, aus dem das Leben gemacht ist.

    Und ihre Bilder? Stehen mitten darin. Aufrecht.
  • Sigrid Bautze-Klinder

    Ich bin eine autodidaktische Künstlerin, deren Leidenschaft für die Malerei und Kunst, seit jeher tief verwurzelt ist. Seit 6 Jahren widme ich mich mit Hingabe der abstrakten Kunst, wobei ich mit Acrylfarben und vielfältigen Materialien und Strukturen experimentiere.

    Besonders angetan haben mir Strukturarbeiten, bei denen ich gerne auf Naturmaterialien zurückgreife. Meine ungegenständlichen Bilder zeigen das Nebeneinander von Ordnung und Chaos und das farbliche experimentieren mit Struktur, Linie und Fläche.

    Gruppenausstellung 2022, Das Stellwerk, Stuttgart
    Einzelausstellung 2023,White Room, Düsseldorf
    Gruppenausstellung 2025, Kiekmarin, Erkrath

    1. Platz. 2025 Femartspace Online-Galerie-
    Wettbewerb.
  • Simona Kissinger

    Farben sind meine Sprache. In meinen Arbeiten entstehen lebendige Kompositionen, die Energie, Leichtigkeit und emotionale Tiefe in Räume tragen.
    Als zeitgenössische Künstlerin lasse ich mich von den Farben der Natur und der pulsierenden Kraft des Lebens inspirieren.
    Meine Werke leben von Intensität, Bewegung und Emotion.
    Jedes Bild erzählt eine eigene Geschichte - von Lebensfreude, vom Mut zur Farbe und von der Schönheit des Unkonventionellen.
    Ich glaube daran, dass Kunst mehr ist als Dekoration: Sie kann Stimmungen verändern, Räume beleben und Menschen miteinander verbinden. Meine Arbeiten laden dazu ein, das Leben in all seinen Facetten bewusst wahrzunehmen und zu feiern.
  • Stefanie Kovacic

    Ich arbeite intuitiv und folge Impulsen, die ich unmittelbar in die Malerei übersetze. Meine abstrakten Arbeiten entstehen aus dem Moment heraus – ohne festes Konzept, aber mit einer wachen Aufmerksamkeit für das, was sich zeigen will. Farbe dient mir dabei als unmittelbarer Ausdruck innerer Bewegung und Freiheit. *Farben der Freiheit – Kunst als Spiegel und Befreiung* beschreibt den Kern dieses Prozesses.

    Die größte Herausforderung und zugleich der zentrale Aspekt meiner Arbeit ist es, mich als Person bewusst zurückzunehmen. Indem ich Kontrolle, Erwartungen und persönliche Narrative loslasse, entsteht Raum für das Wesentliche, für das Pure. In diesem Spannungsfeld zwischen Präsenz und Zurücktreten entwickeln sich meine Bilder schichtweise und offen, getragen von Reduktion, Klarheit und innerer Stille.

    Meine Malerei versteht sich als Einladung zur Resonanz. Ohne Vorgaben oder Deutung eröffnet sie einen freien Raum, in dem Betrachter:innen eigene Empfindungen, Gedanken und Erfahrungen wiederfinden können.
  • Steve Neubert

    Mein Opa, Willi Neubert, war ein deutscher Künstler, bekannt für seine großen Emaille-Bilder.

    Eines seiner berühmten Werke ist das Emaille-Wandfries am Presse-Café am Berliner Alexanderplatz. Weitere Kunstwerke sind in Halle und anderen großen Städten Deutschlands aufzufinden.


    Seit meiner Kindheit hat mich seine Kunst fasziniert. Wir waren durch unseren gemeinsamen Geburtstag am 9.11. verbunden. Er war ein großes Vorbild für mich.


    Ich habe meine Leidenschaft für Kunst ebenso entdeckt und kombiniere sie mit meiner Faszination an Sportwagen. Die 911-Baureihe hat es mir schon immer angetan - die Form, der Sound und die gewisse Unverwechselbarkeit.
    In jedem Fahrzeug gibt es Bauteile, die nicht nur funktionell sind, sondern auch eine gewisse Form zur Kunst haben.


    Durch das Emailieren mit Farbpigmenten ergibt sich ein wunderschönes Kunstwerk.
    Ich verwende ausschließlich gebrauchte Originalteile, die sorgfältig gereinigt werden. Die Emaillefarben werden bei 300/650°C im Brennofen eingebrannt.


    So entsteht aus einem Pulver ein leuchtendes Kunstwerk.
  • Susann Versteegen

    Meine Kunst ist für Menschen ohne Grenzen. Ich möchte Menschen inspirieren, sich von Zwängen und Konventionen zu befreien und den Mut zu haben, ihr Leben selbstbewusst zu gestalten, ihre Träume zu verwirklichen und frei zu sein.
  • SVEN LIESY

    Sven Liesy ist ein 36-jähriger Künstler des Neoexpressionismus aus Hannover. Seine Werke zeichnen sich durch schillernde Farben, eine einzigartige Linienführung sowie tiefe Gefühle und Emotionen aus. Und das, obwohl er farbenblind ist. Genau dieses vermeintliche Handicap verleiht seiner Kunst eine besondere, fast unbeschreibliche Tiefe.

    Seine einzigartige Perspektive auf die Kunst erregte bereits die Aufmerksamkeit der Medien.
  • Tamara Eder

    Art has always been a part of my life – not just as a passion, but as a legacy. My creative journey is deeply rooted in my family history, dating back to my great-grandfather, who was one of the first sales representatives for Faber-Castell. Surrounded by the tools of creativity and stories of craftsmanship from an early age, I grew up with a natural connection to the world of art.


    Through the years, this connection has grown into a form of expression that’s uniquely my own. My work is a reflection of emotion, intuition, and a constant curiosity for form, texture, and color. Each piece tells a story – sometimes bold and vivid, sometimes quiet and contemplative – but always personal.
  • Tatjana Hartmann

    Meine Sammlung vereint Energie-Bilder, die wie Portale wirken – Tore zu inneren Landschaften voller Licht, Harmonie und kosmischer Symbolik. Jedes Werk trägt eine eigene Schwingung und kann, je nach Intention, klärend, stärkend oder heilend wirken. Meine Kunst lädt dazu ein, innezuhalten, Kraft zu schöpfen und die eigene Verbindung zur Schöpfung neu zu entdecken.
  • Theodoros Nikolaidis

    Theodoros Nikolaidis, bekannt als Theo Nikolaidis, ist ein in Deutschland geborener Künstler mit griechischen Wurzeln. Seine Arbeiten sind dynamisch, einzigartig und expressiv und verbinden verschiedenste Stile, Materialien und Techniken zu einer unverwechselbaren Handschrift.

    Als „Alchemist der Kunst“ folgt er dem Leitsatz: Alles ist erlaubt und alles ist möglich, mit dem Anspruch, Kunst zu schaffen, die inspiriert, bewegt und Freiheit vermittelt. Sein Spektrum reicht von großformatigen Gemälden und Live-Paintings bis hin zu handbemalter Designer-Mode.

    Seine Werke wurden international präsentiert, unter anderem in den USA, Deutschland, China und Griechenland, sowie mehreren Museen weltweit. Kooperationen mit Marken wie Lamborghini Hannover, sowie Arbeiten für Persönlichkeiten aus Musik, Sport und Entertainment zählen zu seinen Highlights. Darunter Floyd Mayweather Jr., Sido, Paul Pogba, Akon und Jason Derulo.

    Sein künstlerisches Leitmotiv lautet: „I was created to create.“
  • Thomas Düwer

    Thomas Düwer ist ein bildender Künstler der Gegenständlichen-Malerei. Insbesondere für seine Fotorealistischen Bilder ist er sehr bekannt.

    Seine Kunst wirkt mit einem besonderen Spannungsbogen aus der Ferne auf den Betrachter.
  • Thomas Ruhl

    Thomas Ruhl, Fotograf, bildender Künstler und Autor.
    PHOTO-BASED ARTWORKS

    Auf dieser Plattform finden sie Arbeiten des international ausgezeichneten Künstlers. Alle basierend auf dem eigenen Foto. Durch die Verknüpfung seiner Disziplinen liegen die Arbeiten teils auf der Schnittstelle von Fotografie und Malerei indem schwarz/weiss Fotografien handkoloriert werden. Eine alte Technik die vom Künstler in die Welt der contemporary art transponiert wird. Einige beziehen das geschriebene Wort mit ein und überschreiten die Grenze zur Literatur. Im Vordergrund stehen dabei zumeist Menschen denen er auf seinen vielen Reisen rund um die Welt begegnete. Die Arbeiten erzählen Geschichten aus ihren Leben, ihren Kulturen, Sorgen und Freuden… und sind ein Plädoyer für Humanismus . Dabei hochästhetisch und bildgewaltig. Bei all dem was Thomas Ruhl auf seinen Reisen erlebte kann das vorliegende Werk nicht unkritisch bleiben.Geboren in Deutschlands Ruhrgebiet stand für Ruhl schon als Kind fest, dass er Künstler werden wollte. Schon als Jugendlicher zeigte er Malereien und Zeichnungen in Ausstellungen. Es folgte das Kunst-, Foto- und Grafik-Design-Studium auf der Folkwang-Schule in Essen Werden. Parallel dazu beteiligte er sich an Ausstellungen z.B. im Museum Bochum und dozierte über die Techniken Radierung und Siebdruck. Geldmangel trieb ihn in die Werbung. Dort folgte rasch eine Karriere als Art Director und Creative Director und schließlich die Gründung einer eigenen Agentur. Während dieser Zeit entstanden freie künstlerische Arbeiten und “Werkskunst” Projekte.
    Ab dem Jahr 2000 kehrte er der Branche den Rücken um den Verlag www.port-culinaire.de aufzubauen. Ziel war dabei sich wieder mehr der gestalterisch-künstlerischen Tätigkeit zu widmen. Die kulinarischen Publikationen des Verlags etablierten sich am qualitativen Top-End des Marktes. Insgesamt erschienen mehr als 40 Bücher und 62 Magazine die auf nationalem und internationalem Parkett mehr als 60 Auszeichnungen erhielten. Thomas Ruhl wurde in der FAZ und in Filmbeiträgen über ihn, gesendet von Deutsche Welle TV, als Weltbester Food-Fotograf betitelt. Künstlerische Arbeiten wurden in diesen Jahren vielfach zur Gestaltung gastronomischer Betriebe und Hotels genutzt. Seit 2020 widmet sich Ruhl nun ausschließlich der künstlerischen Tätigkeit.
  • Til Ziegler

    Til Ziegler is a German creature artist and sculptor creating one of one handmade monster sculptures under the name Tiny Terrors.

    Inspired by childhood imagination, horror, pop culture, and practical creature effects, each sculpture is individually sculpted, painted, and finished by hand as a unique collectible art piece.

    His work explores the line between unsettling and playful, transforming strange little creatures and everyday objects into highly detailed contemporary art pieces with their own personality and presence.

    Every Tiny Terror is completely original and exists only once.
  • Tobias Springborn

    Tobias Springborn – Künstler und Skulpteur aus dem Ruhrgebiet, geprägt vom Handwerk.
    Meine Arbeiten verbinden Popkultur, Luxus und Material zu skulpturalen Installationen, die zwischen Sehnsucht und Realität oszillieren.

    Tobias Springborn – artist and sculptor from the Ruhr region, shaped by craftsmanship.
    My works merge pop culture, luxury and material into sculptural installations oscillating between desire and reality.
  • Ulf Jenninger

    Ich habe den Vertrag mit Posh-Vision gekündigt und bin jetzt auf meiner Website zu finden:

    https://art.grafikdesign.com
  • Uli Fischer

    Meine Kunst ist ein farbenfrohes Tor in eine Welt voller Fantasie und Energie.
    Mit leuchtenden Farben, starken Formen und einem unverwechselbaren Funky-Pop-Stil möchte ich Menschen inspirieren, ihre eigenen Träume zu leben.

    Jedes Bild ist eine Einladung, Sorgen loszulassen und einzutauchen in ein Gefühl von Freiheit, Freude und Lebenslust.
    Mein Ziel ist es, nicht nur Räume zu füllen, sondern Herzen zu berühren – mit Kunst, die Mut macht, Glück schenkt und ein Stück „Unbeschwertheit“ in den Alltag trägt.

    Color Your Dreams – das ist nicht nur mein Slogan, sondern meine Vision.
  • Ulrich Rainal Hoffmann

    „Ich schließe die Augen, um zu sehen“ Paul Klee

    lMeine Arbeiten Sind strukturell abstrakt ausgeführte Reduzierungen von Realität, Wahrnehmung, Erinnerungen und Gefühlen. 
So entstehenWerke, die eine visuelle Sprache von Komposition, Formen, Farben, Linien und Texturen zeigen, um Stimmung. 
 Meine Werke laden ein, zur Interpretation und zu Erinnerungen. Es gibt jederzeit etwas Neues zu entdecken.
  • Ulrike Gaiser

    Ulrike Gaisers Arbeiten bewegen sich an der Schnittstelle von Materialität, Zeit und innerer Wahrnehmung. In einem prozessorientierten, intuitiven Arbeitsansatz entstehen abstrakte Werke mit stark haptischer, dreidimensionaler Bildoberfläche und skulpturaler Präsenz.

    Geprägt von der Wabi-Sabi-Ästhetik entfalten ihre Arbeiten eine ruhige, zurückgenommene Kraft. Risse, Unregelmäßigkeiten und mineralische Strukturen sind bewusste gestalterische Elemente und Ausdruck eines künstlerischen Verständnisses, das Vergänglichkeit, Reduktion und Authentizität als Wert begreift. Natürliche Materialien und chemische Prozesse bleiben sichtbar und verleihen den Werken eine eigenständige, organische Tiefe.

    Die reduzierte Farbigkeit und die Konzentration auf elementare Strukturen lenken den Blick auf das Wesentliche. Gaisers Werke behaupten sich nicht durch Lautstärke, sondern durch Präsenz, Ruhe und innere Dichte. Sie eröffnen kontemplative Räume und wirken als autonome Bildkörper, die sich sowohl im architektonischen Raum als auch in privaten Sammlungen nachhaltig verankern.

    Ulrike Gaisers künstlerische Position zeichnet sich durch eine konsequente Materialforschung und eine klare ästhetische Haltung aus – eine Kunst, die nicht erzählt, sondern erfahrbar wird. Eine Kunst, die das Unsichtbare fühlbar werden lässt. Eine Kunst, die den Betrachter zu seiner eigenen Natürlichkeit hinführt.
  • Ulrike Haupt

    Für mich ist Malerei ein lebendiger Tanz mit der Kreativität! Malen ist für mich pure Freiheit. Es ist der Moment, in dem Gedanken und Emotionen in lebendige Farben fließen.

    Malen ist meine Form der Selbstentfaltung – eine Reise, die vor über 10 Jahren mit meiner ersten Ausstellung in Wien begann und seitdem mein Leben bereichert. Als Coach und Berater arbeite ich seit zwei Jahrzehnten mit Menschen in Organisationen. Dieses Erleben von möglichen Veränderungen und Lebensgestaltungen ist ein Thema, das sich durch mein Leben und meine Kunst zieht. Persönliche Entwicklung und Entfaltung in all ihrer Buntheit in Farben und Formen im kreativen Prozess entstehen zu lassen, hilft mir diese Erfahrungen und Resonanzen zu verarbeiten und erlebbar zu machen.

    Für mich, als hochsensible Person, ist Malerei und dynamische Bewegung in dieser übervollen Welt ein Zufluchtsort, der mich stärkt und mir hilft, das Leben mit Freude und einem Lächeln auf den Lippen zu meistern.

    Jedes meiner Bilder ist ein Ausdruck meiner Lebensfreude, meiner Intuition und meiner Reise zu mir selbst. Die leere Leinwand ist für mich eine Einladung, Neues zu schaffen und mich immer wieder neu zu entdecken. Ob in der Provence, am Starnberger See oder in meinem Atelier – die Umgebung und die Farben inspirieren mich, immer wieder neue Wege zu gehen und mit anderen Materialien zu experimentieren.

    Meine Kunst lädt dich ein, in eine Welt voller Energie und Farben einzutauchen, zu träumen, nachzudenken und auf eine Reise zu gehen – zu dir selbst!
  • Ursula van Wilgenburg

    "Ich erschaffe Kunst aus Spannung heraus: aus Gegensätzen, Brüchen und dem Moment zwischen Ordnung und Aufbruch. Meine Arbeiten bewegen sich zwischen Kontrolle und Freiheit, Ruhe und Unruhe, Struktur und Chaos. Meine Kunst soll Menschen darin bestärken, der eigenen inneren Ordnung zu vertrauen, auch wenn sie sich erst durch Brüche und Ungewissheit zeigt. Ich glaube an eine Kultur, in der Spannung nicht nur belastet, sondern als Chance verstanden wird: nicht Rückzug aus dem Chaos, sondern Mut - zu neuer Klarheit und zum eigenen Weg."
  • Wajia Achackzai

    Mein Name ist wajia Achackzi .
    Ich bin Fachangestellter von Beruf.
    Und auch Künstlerin aus Afghanistan.
    Schon seit meiner Kindheit liebte ich das Malen mit Stiften und Pinseln .Trotz Krieg, Angst und schwieriger Zeiten habe ich meine Leidenschaft für die Kunst niemals aufgegeben.
    Meine Kunst erzählt Geschichten von Hoffnung ,Schmerz ,Stärke und Träumen.
    Durch Farben und Bilder drücke ich Gefühle aus, die Worte oft nicht beschreiben können,da ich 12 Jahre Erfahrung gesammelt habe. Für mich ist Kunst nicht nur Malerei-sie ist Freiheit, Ruhe und die Stimme meine Seele.
    Die Unterstützung meiner Familie hat mich immer tief beeindruckt .
    Sie stand jederzeit hinter mir und meinen Kunstbildern( Besonderes mein Man und meine Mutter) ,hat mich ermutigt und mir kraft gegeben, meine Künstlerische weg weiterzugehen.
    Jedes von mir geschaffene Kunstwerk hat einen besonderen Platz in meinem Herzen.
    Es macht mich jeden Tag stolz, meiner Leidenschaft nachzugehen und andere zu inspirieren und zu begeistern.
  • Wioletta Maslek

    Wioletta Maslek verbindet in ihrer Arbeit realistische Porträtmalerei mit einer modernen, abstrakten Bildsprache.
    Im Zentrum steht die Frau – nicht als äußere Erscheinung, sondern als Trägerin innerer Stärke, Verletzlichkeit und verborgener Identität.

    Ausgebildet im medizinischen Bereich und viele Jahre im direkten Kontakt mit Menschen tätig, entwickelte Maslek eine besondere Sensibilität für emotionale Zwischentöne. Diese feine Wahrnehmung spiegelt sich in ihren Werken wider: Ihre Porträts zeigen nicht nur Gesichter, sondern innere Zustände – Momente der Stille, Selbstreflexion und kontrollierter Kraft.

    Das Malen wurde für sie zu einem Weg der Selbstbegegnung. Jeder Entstehungsprozess ist offen und intuitiv – eine Suche nach dem, was unter der Oberfläche liegt. Durch die Verbindung von klarer Figur und expressiver Struktur entsteht eine Spannung zwischen Sichtbarem und Verborgenen.

    Ihre Arbeiten laden den Betrachter ein, innezuhalten – nicht um zu analysieren, sondern um zu fühlen.
    Sie erzählen von der stillen Stärke, die in jeder Frau ruht.
  • Yuliia Kravchenko

    Yuliia Kravchenko ist eine ukrainische Künstlerin und Designerin, die in Hildesheim lebt und arbeitet. Bekannt wurde sie insbesondere durch großformatige Pop-Art-Porträts internationaler Musik-, Film- und Sportstars, die sie mit fluoreszierenden Neonfarben gestaltet. Charakteristisch für ihre Werke ist der Einsatz von Schwarzlicht, wodurch ihre Bilder eine intensive Tiefenwirkung und beinahe dreidimensionale Leuchtkraft entfalten.
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