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ABSTRAKTE KUNST
Britta Müller
Britta Müller ist freischaffende Künstlerin aus Flensburg. In ihrer Arbeit beschäftigt sie sich mit der Frage, welche Formen von Resonanz zwischen Bild und Betrachter entstehen können. Ihre Werke suchen nicht den schnellen Effekt, sondern den Moment, in dem ein Bild den Blick festhält und etwas in Bewegung setzt.
Im Zentrum ihrer Malerei steht nicht allein das Motiv, sondern das Echo, das ein Bild auslöst. Während des Arbeitsprozesses folgt Britta Müller diesem inneren Widerhall. Je länger sie sich mit einer Arbeit beschäftigt, desto stärker hinterfragt sie ihre eigene Wahrnehmung, ihre Entscheidungen und das, was zunächst selbstverständlich erscheint.
Ihre Malerei ist dadurch zu einem Werkzeug geworden, den eigenen Blick immer wieder neu zu schärfen. Mit jeder Arbeit entstehen neue Perspektiven: auf das Bild, auf das eigene Denken und auf den Weg, den sie als Künstlerin geht.
Aus diesem Prozess entwickeln sich unterschiedliche Werkgruppen. Sie stehen nicht für verschiedene Stilrichtungen, sondern für verschiedene Resonanzräume. Manche Arbeiten berühren über Erinnerung oder Emotion. Andere fordern dazu heraus, Vertrautes neu zu betrachten, Gewohntes infrage zu stellen oder Irritation auszuhalten.
Was ihre Werke verbindet, ist nicht ein bestimmtes Motiv, sondern die Resonanz, die sie auslösen. Für Britta Müller beginnt Kunst dort, wo ein Bild nicht mehr nur betrachtet wird, sondern beim Betrachter etwas in Bewegung setzt.
Im Zentrum ihrer Malerei steht nicht allein das Motiv, sondern das Echo, das ein Bild auslöst. Während des Arbeitsprozesses folgt Britta Müller diesem inneren Widerhall. Je länger sie sich mit einer Arbeit beschäftigt, desto stärker hinterfragt sie ihre eigene Wahrnehmung, ihre Entscheidungen und das, was zunächst selbstverständlich erscheint.
Ihre Malerei ist dadurch zu einem Werkzeug geworden, den eigenen Blick immer wieder neu zu schärfen. Mit jeder Arbeit entstehen neue Perspektiven: auf das Bild, auf das eigene Denken und auf den Weg, den sie als Künstlerin geht.
Aus diesem Prozess entwickeln sich unterschiedliche Werkgruppen. Sie stehen nicht für verschiedene Stilrichtungen, sondern für verschiedene Resonanzräume. Manche Arbeiten berühren über Erinnerung oder Emotion. Andere fordern dazu heraus, Vertrautes neu zu betrachten, Gewohntes infrage zu stellen oder Irritation auszuhalten.
Was ihre Werke verbindet, ist nicht ein bestimmtes Motiv, sondern die Resonanz, die sie auslösen. Für Britta Müller beginnt Kunst dort, wo ein Bild nicht mehr nur betrachtet wird, sondern beim Betrachter etwas in Bewegung setzt.
Beruflicher Werdegang
2006
– übernahme des Einrichtungshauses Wohn∙Design in Flensburg – Verbindung von Kunst und Raumgestaltung.
2007
– Beginn der Malerei – zunächst in klassischer Öltechnik.
2009
– Entwicklung eines eigenen Stils mit kombinierten Materialien und experimentellen Oberflächen.
⸻
Einzelausstellungen
Juni 2011
– Einzelausstellung, Galerie Faszination Art, Hamburg.
April 2015
– Einzelausstellung, DEVK, Flensburg.
April 2016
– Einzelausstellung, DEVK, Flensburg.
September 2016
– Einzelausstellung, Walzenmühle, Flensburg.
September 2023
– Ausstellung bei Wohn.Design, Flensburg.
Oktober 2025
- Benefiz-Ausstellung, Walzenmühle, Flensburg
⸻
Gruppenausstellungen & Gemeinschaftspräsenz
März 2014
– Gemeinschaftsausstellung, Artmeet Gallery, Mailand.
Juli 2017
– Ausstellung, PhysioWerft, Schacht-Audorf.
Februar 2026
- Ausstellung, Robbe & Berking, Flensburg
⸻
Dauerausstellungen & Kooperationen
– Wohn.Design, Flensburg – Dauerausstellung.
– Citti-Park, Flensburg – Dauerausstellung.
– PhysioWerft, Schacht-Audorf – Dauerausstellung.
2006
– übernahme des Einrichtungshauses Wohn∙Design in Flensburg – Verbindung von Kunst und Raumgestaltung.
2007
– Beginn der Malerei – zunächst in klassischer Öltechnik.
2009
– Entwicklung eines eigenen Stils mit kombinierten Materialien und experimentellen Oberflächen.
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Einzelausstellungen
Juni 2011
– Einzelausstellung, Galerie Faszination Art, Hamburg.
April 2015
– Einzelausstellung, DEVK, Flensburg.
April 2016
– Einzelausstellung, DEVK, Flensburg.
September 2016
– Einzelausstellung, Walzenmühle, Flensburg.
September 2023
– Ausstellung bei Wohn.Design, Flensburg.
Oktober 2025
- Benefiz-Ausstellung, Walzenmühle, Flensburg
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Gruppenausstellungen & Gemeinschaftspräsenz
März 2014
– Gemeinschaftsausstellung, Artmeet Gallery, Mailand.
Juli 2017
– Ausstellung, PhysioWerft, Schacht-Audorf.
Februar 2026
- Ausstellung, Robbe & Berking, Flensburg
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Dauerausstellungen & Kooperationen
– Wohn.Design, Flensburg – Dauerausstellung.
– Citti-Park, Flensburg – Dauerausstellung.
– PhysioWerft, Schacht-Audorf – Dauerausstellung.
Künstlerische Fähigkeiten
• Entwicklung eigenständiger, zeitgenössischer Bildsprachen
• Hohe Sensibilität für Komposition, Raumwirkung und Balance
• Übersetzung emotionaler und innerer Zustände in abstrakte Bildräume
• Arbeiten mit Spannung, Ruhe, Reduktion und gezielter Setzung
• Fähigkeit, Werke zu schaffen, die langfristig wirken und nicht trendgebunden sind
• Starke Raumwirksamkeit der Arbeiten (Wohn-, Galerie- und Architekturkontexte)
⸻
Maltechniken & Arbeitsweise
• Abstrakte Malerei
• Schichttechnik (Auf- und Abtragen von Farbe)
• Reduktionsprozesse zur Verdichtung der Bildaussage
• Gestische Eingriffe und bewusste Setzungen
• Arbeiten mit Struktur, Abrieb, Kratzspuren und Überlagerungen
• Kombination kontrollierter Flächen mit spontanen Elementen
• Entwicklung haptischer, lebendiger Oberflächen
• Entwicklung eigenständiger, zeitgenössischer Bildsprachen
• Hohe Sensibilität für Komposition, Raumwirkung und Balance
• Übersetzung emotionaler und innerer Zustände in abstrakte Bildräume
• Arbeiten mit Spannung, Ruhe, Reduktion und gezielter Setzung
• Fähigkeit, Werke zu schaffen, die langfristig wirken und nicht trendgebunden sind
• Starke Raumwirksamkeit der Arbeiten (Wohn-, Galerie- und Architekturkontexte)
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Maltechniken & Arbeitsweise
• Abstrakte Malerei
• Schichttechnik (Auf- und Abtragen von Farbe)
• Reduktionsprozesse zur Verdichtung der Bildaussage
• Gestische Eingriffe und bewusste Setzungen
• Arbeiten mit Struktur, Abrieb, Kratzspuren und Überlagerungen
• Kombination kontrollierter Flächen mit spontanen Elementen
• Entwicklung haptischer, lebendiger Oberflächen
Britta Müller arbeitet autodidaktisch. Geprägt wurde ihr künstlerischer Blick nicht nur durch die Malerei selbst, sondern auch durch drei Jahrzehnte als Interiors-Designerin. In dieser Zeit entwickelte sie ein tiefes Verständnis dafür, wie Räume auf Menschen wirken, wie Atmosphäre entsteht und welche Resonanz Farben, Materialien und Kompositionen auslösen können.
Ihre künstlerische Arbeit verbindet räumliches Gespür mit der kontinuierlichen Erforschung der Resonanz zwischen Werk und Betrachter. Dabei entstehen Werkserien, in denen sie unterschiedliche Formen von Resonanz untersucht: emotional, erinnernd, gedanklich oder durch Irritation.
Ihre künstlerische Arbeit verbindet räumliches Gespür mit der kontinuierlichen Erforschung der Resonanz zwischen Werk und Betrachter. Dabei entstehen Werkserien, in denen sie unterschiedliche Formen von Resonanz untersucht: emotional, erinnernd, gedanklich oder durch Irritation.