ZEITGENÖSSISCHE KUNST
Charlotte Herta Elisabeth Jeroma
Die Bildreihe "Fühlende, die denken" ist eine kontinuierliche malerische Erforschung von menschlichen Gefühlen im Einzelnen, in Beziehung zwischen- und zueinander.
Am Anfang stand das I Wut. Die ersten Werke I - X konzentrieren sich auf einzelne Gefühle. Diese Phase wurde durch den Austausch mit den Autor:innen Dr. Frick-Baer-Frick des „ABC der Gefühle“ begleitet, sodass die Bilder auch in einen psychologischen und sprachlichen Kontext eingebettet sind.
In der nächsten Phase verschiebt sich der Fokus. Jetzt geht es nicht mehr nur um einzelne Gefühle, sondern darum, wie Gefühle miteinander in Beziehung stehen. Dafür werden vor dem Malprozess persönliche Gespräche geführt, aus denen heraus die Werke entstehen. Die Bilder untersuchen also nicht nur Emotionen an sich, sondern auch deren Bedeutung für menschliche Verbundenheit, Zugehörigkeit und Beziehung.
Am Anfang stand das I Wut. Die ersten Werke I - X konzentrieren sich auf einzelne Gefühle. Diese Phase wurde durch den Austausch mit den Autor:innen Dr. Frick-Baer-Frick des „ABC der Gefühle“ begleitet, sodass die Bilder auch in einen psychologischen und sprachlichen Kontext eingebettet sind.
In der nächsten Phase verschiebt sich der Fokus. Jetzt geht es nicht mehr nur um einzelne Gefühle, sondern darum, wie Gefühle miteinander in Beziehung stehen. Dafür werden vor dem Malprozess persönliche Gespräche geführt, aus denen heraus die Werke entstehen. Die Bilder untersuchen also nicht nur Emotionen an sich, sondern auch deren Bedeutung für menschliche Verbundenheit, Zugehörigkeit und Beziehung.