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Innenwelten
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Gesichter der Stille
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Jenseits des Blicks
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Blicke im Verborgenen
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Der zweite Blick
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Was der Blick verschweigt
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Unvollständig
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Wahrnehmung
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Echoidentität
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Kronen der Stille
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Lautloser Bruch
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Weißes Erwachen
ZEITGENÖSSISCHE KUNST
Dagmar Kotthaus
Meine Arbeiten fokussieren das Gesicht als Ausdrucksraum innerer Zustände.
Ich interessiere mich für Menschen und ihre Geschichten. Jeder Mensch trägt Erfahrungen, Erinnerungen, Verletzungen, Hoffnungen und Emotionen in sich. Genau diese Vielschichtigkeit fasziniert mich und bildet den Ausgangspunkt meiner künstlerischen Arbeit. Besonders interessieren mich die leisen Zwischentöne – das, was zwischen Worten liegt, das, was verborgen bleibt oder sich nur in kleinen Gesten und Blicken zeigt. Gefühle spielen dabei eine zentrale Rolle. Sie sind nicht nur Thema meiner Arbeiten, sondern auch das, was beim Betrachten spürbar werden soll.
Geprägt wird meine künstlerische Sichtweise auch durch meine Tätigkeit als Sozialarbeiterin in einem Gefängnis. Dort werde ich täglich mit unterschiedlichsten Lebensgeschichten, Emotionen und menschlichen Schicksalen konfrontiert. Ich begegne Menschen mit ganz verschiedenen Erfahrungen, Brüchen, Traumata, Sehnsüchten und Hoffnungen. Diese intensive Auseinandersetzung mit menschlichen Emotionen und Biografien beeinflusst meine Arbeit tief. Sie schärft meinen Blick für Verletzlichkeit, aber auch für Stärke, Würde und die oft verborgenen Seiten eines Menschen.
In meiner Kunst versuche ich, diesen Menschen und ihren Geschichten auf eine stille Weise eine Stimme zu geben. Dabei geht es mir nicht darum, konkrete Geschichten eins zu eins abzubilden oder alles offenzulegen. Vielmehr interessiert mich der Raum zwischen Sichtbarkeit und Verborgenem. Meine Bilder tragen häufig eine Art Schleier oder Überlagerung in sich. Diese Schichten verdecken und schützen zugleich. Sie lassen Fragmente erkennen, während andere Teile im Unklaren bleiben. Nicht alle Facetten sollen sichtbar sein, denn auch im menschlichen Inneren bleibt vieles unausgesprochen oder verborgen.
Gerade diese Unvollständigkeit ist für mich wichtig. Sie schafft Raum für eigene Interpretationen und ermöglicht es dem Betrachter, persönliche Gedanken, Erinnerungen und Gefühle in die Arbeiten hineinzulesen. Meine Werke bewegen sich zwischen Nähe und Distanz, zwischen Offenheit und Zurückhaltung. Sie sollen den Raum nicht laut dominieren, sondern eine stille Präsenz entfalten – eine Atmosphäre schaffen, die spürbar ist und nachwirkt.
Ästhetik spielt dabei eine wesentliche Rolle in meiner Arbeit. Sie ist für mich weit mehr als reine Schönheit oder Oberfläche. Durch Farben, Strukturen, Transparenzen und Kompositionen versuche ich, emotionale Spannungen sichtbar zu machen. Das Zusammenspiel aus Klarheit und Unschärfe, aus Sichtbarem und Verdecktem, bildet den Kern meiner Bildsprache. Mich interessiert die Balance zwischen emotionaler Tiefe und ästhetischer Ruhe.
Meine Arbeiten sollen berühren, ohne sich aufzudrängen. Sie erzählen keine eindeutigen Geschichten, sondern eröffnen emotionale Räume, in denen eigene Assoziationen und Empfindungen entstehen können.
Ich interessiere mich für Menschen und ihre Geschichten. Jeder Mensch trägt Erfahrungen, Erinnerungen, Verletzungen, Hoffnungen und Emotionen in sich. Genau diese Vielschichtigkeit fasziniert mich und bildet den Ausgangspunkt meiner künstlerischen Arbeit. Besonders interessieren mich die leisen Zwischentöne – das, was zwischen Worten liegt, das, was verborgen bleibt oder sich nur in kleinen Gesten und Blicken zeigt. Gefühle spielen dabei eine zentrale Rolle. Sie sind nicht nur Thema meiner Arbeiten, sondern auch das, was beim Betrachten spürbar werden soll.
Geprägt wird meine künstlerische Sichtweise auch durch meine Tätigkeit als Sozialarbeiterin in einem Gefängnis. Dort werde ich täglich mit unterschiedlichsten Lebensgeschichten, Emotionen und menschlichen Schicksalen konfrontiert. Ich begegne Menschen mit ganz verschiedenen Erfahrungen, Brüchen, Traumata, Sehnsüchten und Hoffnungen. Diese intensive Auseinandersetzung mit menschlichen Emotionen und Biografien beeinflusst meine Arbeit tief. Sie schärft meinen Blick für Verletzlichkeit, aber auch für Stärke, Würde und die oft verborgenen Seiten eines Menschen.
In meiner Kunst versuche ich, diesen Menschen und ihren Geschichten auf eine stille Weise eine Stimme zu geben. Dabei geht es mir nicht darum, konkrete Geschichten eins zu eins abzubilden oder alles offenzulegen. Vielmehr interessiert mich der Raum zwischen Sichtbarkeit und Verborgenem. Meine Bilder tragen häufig eine Art Schleier oder Überlagerung in sich. Diese Schichten verdecken und schützen zugleich. Sie lassen Fragmente erkennen, während andere Teile im Unklaren bleiben. Nicht alle Facetten sollen sichtbar sein, denn auch im menschlichen Inneren bleibt vieles unausgesprochen oder verborgen.
Gerade diese Unvollständigkeit ist für mich wichtig. Sie schafft Raum für eigene Interpretationen und ermöglicht es dem Betrachter, persönliche Gedanken, Erinnerungen und Gefühle in die Arbeiten hineinzulesen. Meine Werke bewegen sich zwischen Nähe und Distanz, zwischen Offenheit und Zurückhaltung. Sie sollen den Raum nicht laut dominieren, sondern eine stille Präsenz entfalten – eine Atmosphäre schaffen, die spürbar ist und nachwirkt.
Ästhetik spielt dabei eine wesentliche Rolle in meiner Arbeit. Sie ist für mich weit mehr als reine Schönheit oder Oberfläche. Durch Farben, Strukturen, Transparenzen und Kompositionen versuche ich, emotionale Spannungen sichtbar zu machen. Das Zusammenspiel aus Klarheit und Unschärfe, aus Sichtbarem und Verdecktem, bildet den Kern meiner Bildsprache. Mich interessiert die Balance zwischen emotionaler Tiefe und ästhetischer Ruhe.
Meine Arbeiten sollen berühren, ohne sich aufzudrängen. Sie erzählen keine eindeutigen Geschichten, sondern eröffnen emotionale Räume, in denen eigene Assoziationen und Empfindungen entstehen können.
*September 2018 - Eröffnung Atelier71
*Juli 2019 - Vernissage zu Gunsten des Aachener
Schutzbunds
*November 2019 - Vernissage in der Steuerberatungsgesellschaft
Jörg Reimer in Aachen
*Dezember 2022 - Adventsausstellung im Atelier71
*März 2023 - Atelier71 zu Gast im „Maison Charlemagne“ in
Roetgen
*August 2024 - Ausstellung in der Justizakademie des Landes
NRW in Recklinghausen
*September 2025 - Eifler Ateliertage EAT 2025 in Monschau
*Dezember 2025 - Adventsausstellung im Atelier71
*Juli 2019 - Vernissage zu Gunsten des Aachener
Schutzbunds
*November 2019 - Vernissage in der Steuerberatungsgesellschaft
Jörg Reimer in Aachen
*Dezember 2022 - Adventsausstellung im Atelier71
*März 2023 - Atelier71 zu Gast im „Maison Charlemagne“ in
Roetgen
*August 2024 - Ausstellung in der Justizakademie des Landes
NRW in Recklinghausen
*September 2025 - Eifler Ateliertage EAT 2025 in Monschau
*Dezember 2025 - Adventsausstellung im Atelier71
Künstlerische Fähigkeiten:
* Entwicklung einer unverwechselbaren künstlerische Sprache und Ästhetik für zeitgenössische Kunst
* Ausgeprägtes Gespür für Gesichtsausdruck und bildnerische Balance im Porträt
* Atmosphärisches Arbeiten – die Werke zielen weniger auf Darstellung als auf Wirkung. Sie erzeugen Stimmungen, Präsenz und Nachhall – eine Fähigkeit, die stark mit sensibler Wahrnehmung und Raumgefühl verbunden ist
* Reduktion und selektive Offenlegung - bewusste Entscheidungen darüber, was gezeigt wird und was verborgen bleibt.
* Sensibilität für Zwischenräume und Ambivalenz
Ein zentrales künstlerisches Können ist mein Umgang mit dem „Dazwischen“: Sichtbarkeit und Verborgenheit, Nähe
und Distanz, Offenlegung und Schutz.
Techniken & Materialien:
* Mischtechnik mit Schwerpunkt auf Acrylfarbe und Kreide
* In einzelnen Arbeiten Einsatz von Strukturpasten und Naturmaterialien
* Arbeiten auf Leinwand und Papier
* Experimenteller Umgang mit Materialität und Oberfläche
* Präzise Umsetzung feiner Details und charakteristischer Gesichtszüge
* Sensible Darstellung von Licht und Schatten
* Fokus auf Ausdruckskraft, Mimik und emotionale Tiefe
* Kombination realistischer Elemente mit freier künstlerischer Interpretation
* Farbaufträge und experimentelle Oberflächenstrukturen
* Entwicklung einer unverwechselbaren künstlerische Sprache und Ästhetik für zeitgenössische Kunst
* Ausgeprägtes Gespür für Gesichtsausdruck und bildnerische Balance im Porträt
* Atmosphärisches Arbeiten – die Werke zielen weniger auf Darstellung als auf Wirkung. Sie erzeugen Stimmungen, Präsenz und Nachhall – eine Fähigkeit, die stark mit sensibler Wahrnehmung und Raumgefühl verbunden ist
* Reduktion und selektive Offenlegung - bewusste Entscheidungen darüber, was gezeigt wird und was verborgen bleibt.
* Sensibilität für Zwischenräume und Ambivalenz
Ein zentrales künstlerisches Können ist mein Umgang mit dem „Dazwischen“: Sichtbarkeit und Verborgenheit, Nähe
und Distanz, Offenlegung und Schutz.
Techniken & Materialien:
* Mischtechnik mit Schwerpunkt auf Acrylfarbe und Kreide
* In einzelnen Arbeiten Einsatz von Strukturpasten und Naturmaterialien
* Arbeiten auf Leinwand und Papier
* Experimenteller Umgang mit Materialität und Oberfläche
* Präzise Umsetzung feiner Details und charakteristischer Gesichtszüge
* Sensible Darstellung von Licht und Schatten
* Fokus auf Ausdruckskraft, Mimik und emotionale Tiefe
* Kombination realistischer Elemente mit freier künstlerischer Interpretation
* Farbaufträge und experimentelle Oberflächenstrukturen
Als Autodidakten begann ich vor mehr als zwanzig Jahren meinen künstlerischen Weg fernab akademischer Pfade – getragen von einem intensiven persönlichen Schaffensprozess, aus dem sich meine Ausdrucksform Schritt für Schritt entwickelte und verfeinerte. Meine Kunst entstand nicht aus Konventionen, sondern aus einem tiefen inneren Bedürfnis heraus, Emotionen, Erinnerungen und Wahrnehmungen sichtbar zu machen und Menschen und ihren Geschichten auf eine stille Weise eine Stimme zu geben.
Mein Weg ist geprägt von ungebändigter Neugier, Experimentierfreude und dem beständigen Drang, neue Ausdrucksmöglichkeiten zu erforschen. Durch das kontinuierliche Arbeiten mit unterschiedlichen Materialien, Strukturen und Techniken habe ich über die Jahre eine eigene, unverwechselbare künstlerische Sprache geschaffen – intuitiv, vielschichtig und authentisch.
In meinen Arbeiten entstehen Bilder mit Präsenz und Tiefe. Jede Leinwand trägt Spuren eines intensiven Prozesses in sich – Schichten von Gedanken, Bewegung und Gefühl, die dem Werk seine besondere Ausdruckskraft verleihen.
Meine Kunst lädt dazu ein, innezuhalten und sich auf eine visuelle Begegnung einzulassen, die über das Sichtbare hinausgeht. Es sind Werke, die Atmosphäre schaffen, Resonanz erzeugen und den Betrachtenden auf einer intuitiven Ebene berühren.
Mein Weg ist geprägt von ungebändigter Neugier, Experimentierfreude und dem beständigen Drang, neue Ausdrucksmöglichkeiten zu erforschen. Durch das kontinuierliche Arbeiten mit unterschiedlichen Materialien, Strukturen und Techniken habe ich über die Jahre eine eigene, unverwechselbare künstlerische Sprache geschaffen – intuitiv, vielschichtig und authentisch.
In meinen Arbeiten entstehen Bilder mit Präsenz und Tiefe. Jede Leinwand trägt Spuren eines intensiven Prozesses in sich – Schichten von Gedanken, Bewegung und Gefühl, die dem Werk seine besondere Ausdruckskraft verleihen.
Meine Kunst lädt dazu ein, innezuhalten und sich auf eine visuelle Begegnung einzulassen, die über das Sichtbare hinausgeht. Es sind Werke, die Atmosphäre schaffen, Resonanz erzeugen und den Betrachtenden auf einer intuitiven Ebene berühren.