Serie
FACES, Gesichter - Leinwand für die Seele oder geöffneter Theatervorhang?
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Mäzen
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Schrei 01.02
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Der lachende Bhudda
Verkauft -
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Johannes
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Das Leiden
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Das Leiden 02
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Stark und Stolz
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Ein ganzes Leben...
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She's funny, I'm crazy
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Molly
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Leichte Schwere
ZEITGENÖSSISCHE KUNST
Jürgen Pecho
FACES
Gesichter, Leinwand für die Seele oder geöffneter Theatervorhang?
Jedes Gesicht erzählt eine Geschichte. Ist sie wahr oder versucht es, die wahre Geschichte zu verbergen?
Der Künstler lädt ein, seine Bilder in diesem Kontext zu betrachten und sich zu fragen:
Was sehe ich? Was erkenne ich? Wie fühle ich mich beim Betrachten und bin ich bereit, meine eigene Geschichte darin zu erkennen?
Jürgen Pecho sieht sich beim Malen jedes einzelnen Bildes genau mit diesen Fragen konfrontiert und stellt sich damit der Aufgabe, über das Äußere eines Gesichts zum Inneren des portraitierten Menschen zu gelangen.
Er arbeitet mit kräftigen Farben, verschiedenen Techniken und großer Intensität und verschmilzt während des schöpferischen Prozesses immer mehr mit dem Werk, das er gerade erschafft. Es ist ihm wichtig seiner Intuition ausreichend Freiraum zu lassen und damit Einblicke in sein Inneres zu erlauben.
„Wenn ich eins bin mit dem Motiv, bewegt sich der Pinsel wie von selbst über die Leinwand und zeichnet dabei ein Stück weit meine eigene Seele nach.“
Gesichter, Leinwand für die Seele oder geöffneter Theatervorhang?
Jedes Gesicht erzählt eine Geschichte. Ist sie wahr oder versucht es, die wahre Geschichte zu verbergen?
Der Künstler lädt ein, seine Bilder in diesem Kontext zu betrachten und sich zu fragen:
Was sehe ich? Was erkenne ich? Wie fühle ich mich beim Betrachten und bin ich bereit, meine eigene Geschichte darin zu erkennen?
Jürgen Pecho sieht sich beim Malen jedes einzelnen Bildes genau mit diesen Fragen konfrontiert und stellt sich damit der Aufgabe, über das Äußere eines Gesichts zum Inneren des portraitierten Menschen zu gelangen.
Er arbeitet mit kräftigen Farben, verschiedenen Techniken und großer Intensität und verschmilzt während des schöpferischen Prozesses immer mehr mit dem Werk, das er gerade erschafft. Es ist ihm wichtig seiner Intuition ausreichend Freiraum zu lassen und damit Einblicke in sein Inneres zu erlauben.
„Wenn ich eins bin mit dem Motiv, bewegt sich der Pinsel wie von selbst über die Leinwand und zeichnet dabei ein Stück weit meine eigene Seele nach.“
Ich bezeichne mich als neo-impressionistischen Maler mit abstraktem Einschlag.
Ich arbeite ausschließlich mit Acryl auf Leinwand.
Sichtbare Pinselstriche, Farbe als Gefühl und nicht als Realität. Das ist der Rahmen in dem ich meiner Kreativität freien Lauf lasse.
Ich arbeite ausschließlich mit Acryl auf Leinwand.
Sichtbare Pinselstriche, Farbe als Gefühl und nicht als Realität. Das ist der Rahmen in dem ich meiner Kreativität freien Lauf lasse.
Jürgen Pecho
Künstler in Phase lll
Geboren 1967 in Künzelsau
Phase I
Im Alter von 13 Jahren finde ich im Keller die alten und fast schon eingetrockneten Ölfarben meines Vaters. Alte Meister kopieren. Das war meine
Herausforderung. Untergründe waren Holzfaser-
platten, wie sie auch bei Schrankrückwänden verwendet werden - mit Leinwandoptik.
Phase II
In meiner Ausbildung arbeitete ich auch mit Farbspritzpistolen. Damit auch künstlerisch tätig zu sein, offenbarte ganz neue Möglichkeiten.
Airbrush, modern zu dieser Zeit, auf Motorhauben und Motorradtanks sowie auf Holzplatten zum
Aufhängen.
Phase III
Kunst muss nicht gefallen.
Kunst muss nicht perfekt sein.
Kunst muss echt sein!
Kunst ist eine intuitive Ausdrucksform.
Intuition entwickelt sich ein Leben lang auf Basis von Erfahrungen und Eindrücken.
Deshalb lässt meine Kunst auch tief in meine Seele blicken, auch wenn dieser tiefe Einblick sich selbst mir nicht direkt erschließt und ich durch mein Schaffen auch nicht bewusst mein Inneres nach außen stülpen möchte.
Ich überlasse es deshalb dem Betrachter, sich in meinen Bildern zu ergründen.
Künstler in Phase lll
Geboren 1967 in Künzelsau
Phase I
Im Alter von 13 Jahren finde ich im Keller die alten und fast schon eingetrockneten Ölfarben meines Vaters. Alte Meister kopieren. Das war meine
Herausforderung. Untergründe waren Holzfaser-
platten, wie sie auch bei Schrankrückwänden verwendet werden - mit Leinwandoptik.
Phase II
In meiner Ausbildung arbeitete ich auch mit Farbspritzpistolen. Damit auch künstlerisch tätig zu sein, offenbarte ganz neue Möglichkeiten.
Airbrush, modern zu dieser Zeit, auf Motorhauben und Motorradtanks sowie auf Holzplatten zum
Aufhängen.
Phase III
Kunst muss nicht gefallen.
Kunst muss nicht perfekt sein.
Kunst muss echt sein!
Kunst ist eine intuitive Ausdrucksform.
Intuition entwickelt sich ein Leben lang auf Basis von Erfahrungen und Eindrücken.
Deshalb lässt meine Kunst auch tief in meine Seele blicken, auch wenn dieser tiefe Einblick sich selbst mir nicht direkt erschließt und ich durch mein Schaffen auch nicht bewusst mein Inneres nach außen stülpen möchte.
Ich überlasse es deshalb dem Betrachter, sich in meinen Bildern zu ergründen.
Meine künstlerische Sprache entwickelte sich nicht innerhalb akademischer Strukturen sondern im Leben, im Experimentieren und im Tun.