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ART VISION 2027: Kunstmesse unter dem historischen EXPO-Dach Hannover

Vom 2. bis 4. Juli 2027 wird das EXPO-Dach in Hannover zum Ort für zeitgenössische Kunst: Konzept, Programm und Teilnahme der ART VISION 2027.

1. October 2026  ·  11 Min. Lesezeit

ART VISION 2027: Kunstmesse unter dem historischen EXPO-Dach Hannover

ART VISION 2027 – Eine Reise durch zeitgenössische Kunst

Vom 2. bis 4. Juli 2027 wird eines der prägnantesten architektonischen Relikte der EXPO 2000 zum Schauplatz zeitgenössischer Kunst. Unter dem monumentalen Holzdach auf dem Messegelände Hannover entsteht die zweite ART VISION: mit mehr Raum für künstlerische Positionen, eigenen Bereichen für Kunsthochschulen und einem Ausstellungskonzept, das den klassischen Messerundgang bewusst aufbricht. Unter dem Leitgedanken „The Journey – eine Reise durch die Kunst“ soll aus dem Besuch eine Bewegung durch unterschiedliche künstlerische Welten werden.

ART VISION 2027 auf einen Blick

Termin

2.–4. Juli 2027

Ort

EXPO-Gelände Hannover, unter dem Holzdach der EXPO 2000

Geplante Fläche

ca. 16.000 m²

Künstlerische Positionen

mehr als 250 

Erwartete Besucher:innen

mehr als 10.000 über drei Veranstaltungstage

Konzept

„The Journey – eine Reise durch die Kunst“

Veranstalter

artvision GmbH

 

Vom Auftakt 2026 zur zweiten ART VISION

Die erste ART VISION im Mai 2026 war der Ausgangspunkt. Gut 70 Künstler:innen präsentierten ihre Arbeiten auf mehr als 1.000 Quadratmetern; rund 3.000 Menschen besuchten die Veranstaltung. Für die Ausgabe 2027 wird dieses Format erheblich weiterentwickelt.

Die Veränderung besteht dabei nicht allein in zusätzlichen Quadratmetern. Mit dem Umzug unter das EXPO-Dach verändert sich auch die Dramaturgie der Messe. Die ART VISION 2027 ist als großflächiges Kunsterlebnis geplant, das Ausstellung, Vermittlung, Begegnung und die Förderung künstlerischer Entwicklung miteinander verbindet.

Werke können auf der ART VISION weiterhin erworben werden. Der Kunstverkauf bildet jedoch nicht die alleinige Logik der Veranstaltung. Besucher:innen sollen Positionen kennenlernen, Arbeiten im Original erleben, mit Künstler:innen ins Gespräch kommen und Unterschiede zwischen künstlerischen Ansätzen unmittelbar wahrnehmen können.

Die ART VISION 2026 zeigte wie sehr das Konzept auf Begeisterung bei Kunstinteressierten gestoßen ist.

Ein besonderer Ort: Kunst unter dem EXPO-Dach

Die Wahl des Veranstaltungsortes ist mehr als eine Frage der verfügbaren Fläche.

Das Holzdach gehört zu den markanten baulichen Hinterlassenschaften der EXPO 2000 in Hannover. Die Konstruktion besteht aus zehn großen Schirmen und überspannt eine Fläche von mehr als 16.000 Quadratmetern. Jeder Schirm deckt eine Grundfläche von 40 × 40 Metern ab; die Konstruktion erreicht eine Höhe von mehr als 26 Metern. Die Stadt Hannover beschreibt das Bauwerk als das größte freitragende Holzdach der Welt.

Damit entsteht für die ART VISION ein ungewöhnlicher räumlicher Rahmen. Die Architektur gibt der Veranstaltung Weite, ohne den Außenraum vollständig vom Messegeschehen zu trennen. Genau diese Verbindung soll 2027 genutzt werden: Die Ausstellung endet nicht an einer Hallentür.

Die Kunst erhält einen Ort, der selbst eine Geschichte von Gestaltung, Architektur und Zukunftsvorstellungen trägt. Ein Vierteljahrhundert nach der EXPO 2000 wird das Gelände erneut zu einem Raum, in dem Gegenwart und Zukunft verhandelt werden – diesmal aus der Perspektive zeitgenössischer Kunst.

„The Journey“: Die Messe als Reise

Das kuratorische Leitmotiv der ART VISION 2027 lautet „The Journey – eine Reise durch die Kunst“.

Eine Ausstellung mit mehr als 250 künstlerischen Positionen stellt eine einfache Frage: Wie lässt sich Vielfalt zeigen, ohne Besucher:innen mit einer bloßen Abfolge von Messeständen zu konfrontieren?

Die Antwort der ART VISION ist eine räumliche Dramaturgie. Die Messe wird in vier Erlebniswelten gegliedert. Zwischen diesen Bereichen entstehen immersive Übergänge mit Licht, Klang und Projektionen. Sie sollen nicht selbst zum Hauptwerk werden, sondern einen Wechsel markieren: Besucher:innen verlassen einen Abschnitt und treten bewusst in einen neuen ein.

Damit wird Orientierung nicht ausschließlich über Standnummern und Hallenpläne erzeugt. Der Rundgang bekommt einen Rhythmus. Wer mehrere Stunden Kunst betrachtet, erlebt schließlich nicht nur einzelne Werke. Wahrnehmung verändert sich im Verlauf des Besuchs. Arbeiten treten miteinander in Beziehung, Unterschiede werden deutlicher und bestimmte Positionen bleiben im Gedächtnis, während andere erst durch einen zweiten Blick verständlich werden.

 

FUTURE: Raum für die nächste Generation

Einen besonderen Stellenwert erhält 2027 der Bereich FUTURE.

Erstmals werden Kunsthochschulen mit eigenen Ausstellungsflächen in die ART VISION eingebunden. Die Präsentationen sollen gemeinsam mit den jeweiligen Hochschulen entwickelt und kuratiert werden.

Damit begegnen Besucher:innen nicht ausschließlich Positionen, die bereits länger im Kunstmarkt präsent sind. Sie erhalten auch Einblicke in künstlerische Entwicklungen, die sich noch am Anfang ihrer öffentlichen Wahrnehmung befinden.

Gerade dieser Vergleich kann interessant sein. Zeitgenössische Kunst entsteht nicht erst in dem Moment, in dem sie in einer Galerie oder Sammlung auftaucht. Akademien und Kunsthochschulen sind Orte, an denen neue formale Sprachen, Materialien, Fragestellungen und Arbeitsweisen entwickelt und erprobt werden.

Für Studierende und junge Künstler:innen wiederum bedeutet eine solche Präsentation, ihre Arbeit außerhalb des Hochschulkontextes einem größeren Publikum zu zeigen.

THE OASE: Kunst braucht auch Zwischenräume

Ein Messetag besteht nicht ausschließlich aus Kunstbetrachtung. Zwischen intensiven Eindrücken braucht es Orte, an denen der Blick ruhen kann, Gespräche weitergeführt werden und Besucher:innen nicht bereits in der nächsten Präsentation stehen.

Dafür entsteht bei der ART VISION 2027 die OASE.

Der Außenbereich unter dem weit auskragenden EXPO-Dach ist als offener Aufenthalts- und Begegnungsraum konzipiert. Lounges und Aufenthaltsflächen schaffen einen Gegenpol zur Konzentration der Ausstellungsbereiche.

Die OASE ist damit kein zusätzlicher Ausstellungspavillon. Sie gehört zur Dramaturgie des Besuchs: sehen, innehalten, sprechen und anschließend mit verändertem Blick weitergehen.

Gerade auf Kunstmessen entstehen wichtige Begegnungen häufig außerhalb des eigentlichen Standes. Ein Gespräch über ein gerade gesehenes Werk setzt sich fort, Künstler:innen und Besucher:innen begegnen sich informeller, Eindrücke können sich setzen. Die Architektur des EXPO-Dachs bietet dafür einen außergewöhnlichen Rahmen.

IN THE GARDEN: Gastronomie als eigener Bereich

Innerhalb dieses offenen Messeerlebnisses erhält auch die Gastronomie einen eigenen Ort: IN THE GARDEN.

Der Gastrobereich ist als Treffpunkt für Pausen und längere Aufenthalte gedacht. Statt Verpflegung lediglich funktional zwischen Ausstellungsflächen unterzubringen, wird sie räumlich als eigener Bereich verstanden.

Die Trennung ist bewusst: Die OASE bezeichnet den Außen- und Aufenthaltsbereich; IN THE GARDEN ist der gastronomische Bereich der ART VISION 2027. Damit entstehen außerhalb der eigentlichen Ausstellung unterschiedliche Aufenthaltsqualitäten, ohne dass der Charakter einer Kunstmesse verloren geht.

Kunst nicht nur sehen, sondern ihr begegnen

Digitale Plattformen haben die Art verändert, wie Kunst entdeckt wird. Künstler:innen und Werke lassen sich heute unabhängig von Ort und Öffnungszeiten kennenlernen.

Was der Bildschirm jedoch nur eingeschränkt vermitteln kann, ist die physische Präsenz eines Werkes: die tatsächliche Größe einer Leinwand, die Tiefe einer reliefartigen Oberfläche, Spuren des Farbauftrags, Materialwechsel, Reflexionen und das Verhältnis eines Werkes zum eigenen Körper und zum umgebenden Raum.

Ein Werk, das auf einem Smartphone zurückhaltend erscheint, kann im Original einen ganzen Raum bestimmen. Umgekehrt kann eine Arbeit, die digital besonders unmittelbar wirkt, ihre Qualität im Original gerade aus feinen Oberflächen, kleinen Maßstäben oder zurückgenommenen Details beziehen.

Die ART VISION ergänzt deshalb die digitale Kunstentdeckung auf artvision® um die physische Erfahrung. Plattform und Messe erfüllen unterschiedliche Aufgaben: Online kann Kunst gesucht, verglichen und über längere Zeit beobachtet werden. Auf der Messe lässt sie sich räumlich erleben.

Mit Künstler:innen ins Gespräch kommen

Ein weiterer Unterschied zum rein digitalen Kontakt liegt in der direkten Begegnung.

Viele der ausstellenden Künstler:innen sind während der ART VISION persönlich vor Ort. Besucher:innen können dadurch Fragen stellen, die ein Werktext nicht beantworten muss: Wie entsteht eine bestimmte Oberfläche? Warum arbeitet jemand wiederholt mit einem Motiv? Gehört die Arbeit zu einer Serie? Welche Rolle spielt ein bestimmtes Material?

Solche Gespräche ersetzen die eigene Wahrnehmung nicht. Sie können sie aber erweitern.

Wer noch wenig Erfahrung mit Kunstmessen hat, braucht dafür kein kunsthistorisches Vokabular. Eine konkrete Beobachtung ist oft der bessere Gesprächsbeginn als eine vermeintlich fachkundige Interpretation. „Wie ist diese Oberfläche entstanden?“ ist eine ausgezeichnete Frage. „Warum haben Sie sich für dieses Format entschieden?“ ebenso.

In unserem Ratgeber können Sie nachlesen, worauf Sie beim Erwerb von Kunst achten müssen.

Der artvision® × boesner Award

Auch die künstlerische Entwicklung innerhalb von artvision® erhält auf der ART VISION einen sichtbaren Platz.

Mit dem artvision® × boesner Award werden herausragende Leistungen in der künstlerischen Entwicklung von artvision® Artists hervorgehoben. Die Auszeichnung versteht sich damit nicht allein als Würdigung eines einzelnen ausgestellten Werkes, sondern richtet den Blick auf die Entwicklung einer künstlerischen Position.

Gerade dieser Entwicklungsaspekt gehört zum Selbstverständnis von artvision®: Künstlerische Positionen werden nicht nur zu einem einzelnen Zeitpunkt präsentiert. Entscheidend ist auch, wie sich eine eigene Bildsprache, Werkgruppe oder künstlerische Haltung über einen längeren Zeitraum entwickelt.

Wer kann an der ART VISION 2027 teilnehmen?

Als Besucher:in

Die ART VISION richtet sich an Kunstinteressierte mit sehr unterschiedlichen Vorkenntnissen. Man muss weder bereits sammeln noch regelmäßig Museen und Galerien besuchen. Gerade Menschen, die zeitgenössische Kunst bisher vor allem digital oder nur punktuell erlebt haben, können auf einer Messe Unterschiede zwischen Materialien, Formaten und künstlerischen Positionen unmittelbar vergleichen.

Tickets werden über die Website von artvision® angeboten. 

Als Künstler:in

Künstler:innen können sich für eine Teilnahme an der ART VISION 2027 bewerben.

Zum Bewerben einfach hier klicken.

Als Kunsthochschule

Kunsthochschulen erhalten 2027 erstmals einen eigenen Stellenwert innerhalb des Messekonzepts. Die entsprechenden Präsentationen im Bereich FUTURE sollen gemeinsam entwickelt und kuratiert werden.

Als Galerie oder Partner

Auch Galerien und Partner werden in das Gesamtkonzept eingebunden. Bei Interesse kann eine Anfrage an contact@art-vision.gallery gesendet werden.

Wie bereitet man sich auf die ART VISION 2027 vor?

Bei mehr als 250 geplanten Positionen ist der Versuch, jedes Werk gleichermaßen intensiv anzusehen, kaum sinnvoll. Besser ist eine andere Strategie: erst orientieren, dann auswählen, anschließend zurückkehren.

Beim ersten Rundgang darf der Blick schnell sein. Welche Arbeiten ziehen Aufmerksamkeit auf sich? Bei welchen Positionen bleibt man intuitiv stehen? Welche irritieren? Danach lohnt sich die Rückkehr. Ein zweiter Blick auf zehn Arbeiten vermittelt häufig mehr als der erste Blick auf hundert.

Wer ein Werk genauer betrachten möchte, kann zunächst beschreiben, was tatsächlich zu sehen ist: Format, Material, Farbe, Komposition, Oberfläche. Die Interpretation folgt erst danach. Diese einfache Trennung verändert die Wahrnehmung erheblich.

Neuen Kunstinteressierten empfehlen wir ein Blick in unseren Ratgeber zu werfen. 

Wer über einen Kauf nachdenkt, sollte sich ebenfalls Zeit nehmen. Handelt es sich um ein Unikat oder eine Edition? Gibt es ein Echtheitszertifikat? Wie wird das Werk transportiert? Welche Informationen zur künstlerischen Position sind verfügbar?

Hier nachlesen, was beim ersten Kunstkauf wirklich wichitig ist.

Wer bereits sammelt, kann die Messe anders nutzen: nicht ausschließlich nach einem einzelnen Werk suchen, sondern Positionen miteinander vergleichen und beobachten, welche Arbeiten die bestehende Sammlung sinnvoll erweitern könnten.

Wie Sie Ihre Sammlung strategisch aufbauen können, erfahren Sie hier.

Eine Kunstmesse für Menschen, die bereits sammeln – und für jene, die gerade anfangen

Die ART VISION 2027 soll unterschiedliche Zugänge zur Kunst nebeneinander ermöglichen.

Für Kunstinteressierte entsteht die Möglichkeit, zahlreiche zeitgenössische Positionen an einem Ort zu erleben. Für Menschen vor ihrem ersten Kunstkauf bietet die Messe einen unmittelbaren Vergleich von Formaten, Techniken und künstlerischen Ansätzen. Sammler:innen können neue Positionen entdecken und Entwicklungen bereits bekannter Künstler:innen verfolgen. Studierende und Kunsthochschulen erhalten Sichtbarkeit außerhalb des akademischen Umfelds. Und Künstler:innen begegnen einem Publikum, das ihre Arbeiten nicht nur als digitale Abbildung, sondern im Original wahrnimmt.

Darin liegt der eigentliche Wert eines solchen Formats: Eine Kunstmesse kann Entdeckung beschleunigen. Sie ersetzt jedoch nicht das genaue Hinsehen.

Hannover und das Erbe der EXPO 2000

Auch der Standort gibt der zweiten ART VISION eine zusätzliche Ebene.

Die EXPO 2000 war die erste in Deutschland veranstaltete, beim Bureau International des Expositions registrierte Weltausstellung. Ein Vierteljahrhundert später prägen Teile ihrer Architektur Hannover weiterhin. Das Holzdach gehört zu den sichtbarsten Relikten dieser Zeit.

Für drei Tage wird dieser Ort 2027 nun mit einer anderen Form von Zukunftsfrage besetzt: Wie arbeiten Künstler:innen heute? Welche Themen, Materialien und Bildsprachen entwickeln sich? Welche Positionen entstehen gerade erst? Und welche davon werden Besucher:innen noch lange nach der Messe beschäftigen?

Die ART VISION kann diese Fragen nicht abschließend beantworten. Sie kann einen Ort schaffen, an dem man ihnen begegnet.

Alle aktuellen Informationen zu Tickets, Teilnahme, Künstler:innen und Programm werden auf der offiziellen Seite der ART VISION 2027 gebündelt.

Sie möchten weitere Informationen zur ART VISION 2027? Klicken Sie hier.

Das Wichtigste in Kürze

·       Die ART VISION 2027 findet vom 2. bis 4. Juli 2027 auf dem EXPO-Gelände Hannover unter dem Holzdach der EXPO 2000 statt.

·       Geplant sind rund 16.000 m², mehr als 200 künstlerische Positionen und mehr als 10.000 Besucher:innen über drei Veranstaltungstage.

·       Unter dem Leitmotiv „The Journey – eine Reise durch die Kunst“ führt die Messe durch die Erlebniswelten ORIGIN, MOTION, CONNECTION und FUTURE.

·       Kunsthochschulen erhalten 2027 eigene Präsentationsflächen; damit wird der Blick auf Nachwuchs und aktuelle künstlerische Entwicklung erweitert.

·       Die OASE bildet den Außen- und Aufenthaltsbereich der Messe. IN THE GARDEN bezeichnet den eigenen Gastronomiebereich.

·       Das EXPO-Dach ist selbst Teil des Erlebnisses: Seine zehn großen Holzschirme überspannen zusammen mehr als 16.000 m².

FAQ

Wann findet die ART VISION 2027 statt?

Die ART VISION 2027 findet vom 2. bis 4. Juli 2027 in Hannover statt. Veranstaltungsort ist das EXPO-Gelände unter dem Holzdach der EXPO 2000.

Wo findet die ART VISION 2027 statt?

Die ART VISION 2027 findet unter dem markanten EXPO-Dach auf dem Messegelände Hannover statt. Die Holzkonstruktion stammt aus der Zeit der EXPO 2000 und überspannt mehr als 16.000 Quadratmeter.

Was bedeutet „The Journey“ bei der ART VISION 2027?

„The Journey – eine Reise durch die Kunst“ ist das kuratorische und räumliche Leitkonzept der ART VISION 2027. Die Messe wird in die vier Erlebniswelten ORIGIN, MOTION, CONNECTION und FUTURE gegliedert, zwischen denen immersive Übergänge vorgesehen sind.

Was sind die OASE und IN THE GARDEN?

Die OASE ist der Außen- und Aufenthaltsbereich der ART VISION 2027 unter dem EXPO-Dach. IN THE GARDEN ist der gastronomische Bereich der Veranstaltung. Beide ergänzen die Ausstellungsbereiche um Orte für Pausen, Begegnung und Gespräche.

Können Kunsthochschulen an der ART VISION 2027 teilnehmen?

Ja. Kunsthochschulen sollen 2027 eigene Präsentationsflächen erhalten. Die Hochschulbereiche werden gemeinsam mit den beteiligten Institutionen entwickelt und kuratiert. Konkrete teilnehmende Hochschulen werden erst nach bestätigter Teilnahme veröffentlicht.

Kann man auf der ART VISION Kunst kaufen?

Ja. Ausgestellte Werke können auch erworben werden. Die ART VISION versteht sich zugleich als Ort für Kunstvermittlung, Begegnung und die Auseinandersetzung mit zeitgenössischen künstlerischen Positionen.

Wo kann man Tickets für die ART VISION 2027 kaufen?

Tickets werden über die Website von artvision® erhältlich sein. Preise, Ticketkategorien, Öffnungszeiten und Vorverkaufsstart werden auf der offiziellen Veranstaltungsseite veröffentlicht.


Von artvision ®

1. October 2026

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